Vlad Tepes (Tzepesch)
oder Graf Dracula
"Oderint dum metvant"
mögen sie mich hassen, wenn sie mich nur fürchten
Hier möchte ich jetzt weniger auf
den "Film-Dracula" zurückgreifen,
sondern eher auf den "echten" Dracula.
Zur Person:
Nikolaus Modrussa, Legat des Papstes am ungarischen Hof
im 15 Jahrhundert schrieb:
"Er war nicht sehr groß, aber untersetzt
und muskulös.
Sein Auftreten wirkt kalt und hatte etwas Erschreckendes.
Er hatte eine Adlernase, geblähte Nasenflügel, ein rötliches,
mageres Gesicht, in dem die sehr langen Wimpern große, weit-offene,
grüne Augen umschatteten; schwarze buschige Brauen gaben ihnen
einen drohenden Ausdruck. Er trug einen Schnurrbart. Breit ausladende
Schläfen ließen seinen Kopf noch wuchtiger erscheinen.
Ein Stiernacken verband seinen Kopf, von dem schwarze gekräuselte
Locken hingen, mit seinem breitschultrigen Körper."
Geboren wurde Vlad als zweiter Sohn des Fürsten Vlad II. Im
Jahre 1431 in Sighisoara (Schäßburg) in Siebenbürgen
(Transsilvanien). Siebenbürgen war 62 000 km² groß
und hatte 500 000 Einwohner. Er stammt aus der Familie Basarab,
die berühmteste Herrscherfamilie aus der Walachei. Seine Mutter
war eine Transylvanische Adelige. Sein Großvater ist der berühmte
Herrscher Mircea cel Batran (1386-1418), welcher einen unehelichen
Sohn hatte, Vlad Dracul.
Zwischen den ehelichen Söhnen von Mircea - den Danescu Brüdern
- und den unehelichen - den Draculea Brüdern - wurde ein reger
aber auch blutiger Kampf um den Thron geführt. Nicht zu jenen
Zeiten und auch nicht später war so ein Kampf etwas Besonderes.
Im Februar 1431 wurde sein Vater, der Prinz der Walachei, in Nürnberg
von Sigismund von Luxemburg, König von Gottes Gnaden der deutschen,
böhmischen und ungarischen Lande, zum Ritter des Drachenordens
geschlagen und nannte sich von nun an Vlad Dracul, d.h. der Drache.
Sein Sohn mit gleichem Namen nannte sich Vlad Draculea, d.h. der
kleine Drache. Das angehängte "a" bedeutet in der
Landessprache "Sohn von". Somit bedeutet Dracula je nach
Glaubensrichtung, entweder "Sohn des Drachens" oder auch
"Sohn des Teufels". Dragon bedeutet aber auch noch Schlange.
Die Familie erhielt den Namen Draculesti. Vlad II hatte sich dazu
verpflichtet das heilige Kreuz vor den Feinden - vor allem den Türken
- zu verteidigen.
Vlad II fand Hilfe bei König Sigismund und beim Vetter am
moldauischen Hof. Er zog von Schäßburg aus bald auch
in die Hauptstadt Tîrgoviste in der Walachei ein. Nach der
Rückkehr von Nürnberg hatte sein Vater von 1431 bis 1435
in der Stadt Schäßburg Asyl gefunden. Es ist aber nicht
erwiesen, dass er auf dem Museumsplatz / Ecke Pfarrgäßchen
gewohnt hat, auch nicht, dass sein Sohn Vlad Tepes hier geboren
wurde. Das Haus ist erst später errichtet worden.

Aus den Unterlagen geht nicht hervor, wo er Unterschlupf gefunden
hat. Trotzdem, wird das genannte Haus von rumänischen Historikern
als das Haus des Vlad Dracul ausgewiesen und touristisch als 'Dracula-Gaststätte'
vermarktet. 1436 kam Vlad II auf den Thron der Walachei und herrschte
bis 1442. Weiterhin kam er von 1443 bis 1447 auf den Thron. Schon
als Kind, nach der ersten Thronbesteigung seines Vaters, begleitete
Vlad, der Sohn, seinen Vater ständig, auch in den Krieg.
Vlad Dracul nahm die Aufgabe, die Türken zurückzuhalten
sehr ernst. Er tat dies allerdings nicht nur mit kriegerischen,
sondern auch mit recht unkonventionellen diplomatischen Mitteln:
Er hinterging den ungarischen König und schloss 1444 einen
Geheimvertrag mit Sultan Murad. Zur Besiegelung eines Waffenstillstandabkommens
und zum Beweiß seiner Treue, musste Vlad zwei Söhne als
Geiseln abgeben, er wählte seine jüngeren Söhne Vlad
und Radu (den Schönen). Der junge Vlad hatte die Grausamkeit
als politisches Mittel kennen und lieben gelernt.
Hier erlebte der halbwüchsige Vlad Grauenhaftes im Kerker
Egrigötz in den anatolischen Bergen. Dort folterte ihn der
Gefängniswärter Gugusyoglu, ließ ihn hungern, gab
ihm Menschenfleisch zu essen und Kot, dann Tierhoden, so dass er
gequält wurde von Begierden, und der Aufseher zwang den Jungen,
erst 14 war er damals, ihm zu Willen zu sein.
Fader Gestank in der Zelle nach dieser schweißigen Gewalt.
Der junge Vlad sann auf Rache. Dem Gugusyoglu sollte ein spitzer
Holzpfahl vorbehalten sein. Und das regte den pubertären Vlad
sehr auf.
Nach der verlorenen Schlacht von Warna floh Johann Hunyadi mit
geringer Begleitung in die Walachei, er wurde sofort von Vlad II
gefangen genommen. Eine ungarische Gesandtschaft in der Walachei
forderte die Freilassung Hunyadis, das war genau das was Vlad II
wollte, eine eindeutige machtpolitische Willenserklärung. Er
lies den ungarischen Feldherrn wieder frei.
Hunyadis plante einen weiteren Angriff auf die Türken, als
Unterstützung hatte er seine Ämter, Woiwode von Siebenbürgen,
Graf der Szekler, Ban von Severin und Generalkapitän von Belgrad.
Vlad II wurde geschlagen, er konnte aber fliehen, im Gegensatz zu
seinem Sohn Mircea, der gefangen und in Tirgoviste hingerichtet
wurde. Ende 1447, Anfang 1448 ereilte Vlad II ein grausamer Tod,
er wurde in der Nähe von Bukarest, kaum 60 Kilometer von der
rettenden Donau entfernt geschlagen.
Der Geisel, dem Sohn Vlad, wurden Gräuelgeschichten über
den Tod seines Bruders und Vaters erzählt. Es war Rache, die
Vlad zum Blutfürsten werden ließ. Man erzählte ihm,
dass sein Vater und Bruder von Vladislavs Henkern gezwungen wurden,
ihr eigenes Grab zu schaufeln und das sie in Stücke geschnitten
worden seien. Was nicht stimmte.

Seine Herscherzeit:
Geherrscht hatte er 1448, 1456-1462 und 1476.
Draculea und Radu zogen 1448 in die walachische Hauptstadt ein,
wo Draculea das erste mal Woiwode (Kriegsherr bzw. Fürst) wurde.
Die Walachei liegt südlich von Transylvanien. Kurze Zeit später
wurde er vertrieben und floh nach Moldavien, wo er mit seinem Cousin
Prinz Stefan Lazarevic eine Zeit lang verweilte. Dann zog er weiter
nach Siebenbürgen und stellte sich unter den Schutz der Ungarn.
Mit Unterstützung Johann Hunyadis, dem selben Mann der Jahre
zuvor seinen Vater und seinen Bruder verraten und in den Tod geschickt
hatte, kämpfte er gegen den gemeinsamen Feind den Sultan.
Nachdem er seinen Bruder Radu aus der Walachei vertrieben hatte,
besiegt er 1456 als Vlad III erneut den walachischen Fürstenthron.
Draculea war gewillt gewesen, Johann Hunyadis (der weiße Ritter)
vergehen zur Vergangenheit zu legen, um gegen den gemeinsamen Feind
den Sultan zu kämpfen und endlich rechtmäßiger Prinz
der Wallachei zu werden. Er machte sich den Transithandel durch
die Walachei als Einnahmequelle nutzbar. Während dieser Herrscherzeit
führte er beinahe ständig Kriege. Vor allem gegen die
Türken, aber grundsätzlich gegen alle seine Feinde.
Er pfählte an die 30 000 Gegner auf dem Schlachtfeld, indem
er ihnen lange, abgerundete Stäbe vom After aufwärts durch
die Körper trieb.
Die Pfählung wurde so beschrieben:
"... die Spieße von Holz mit Unschlitt
oder Talk ...
man bindet solchen Übeltätern Seile an die Füße,
stößt ihnen den Spieß zu dem hinteren Leib hinein...
Zuerst aber kniet der Delinquent
mit in den Staub gedrücktem Haupte nieder,
die angezogenen Oberschenkel gekreuzt;
... und die Bahn hinreichend eingefettet,
der Pfahl, aber nicht angespitzt, sondern abgestumpft, ...
die Organe beiseite schiebt,
und wird fünfzig bis sechzig Zentimeter in den Mastdarm eingeführt,
dann mit dem Delinquenten senkrecht aufgerichtet.
Und der Körper mit seiner Schwere drückt Mann oder Weib
hinab,
und langsam dringt der Pfahl durch den Körper,
sucht den tödlichen Weg."
Er selber sagte dazu:
"...pfählen lehrten sie mich... gepfählt
wurden sie"
Die Gepfählten lebten zum Teil noch vier Tage lang.
1458 schlägt er ein türkisches Heer, 10.000 werden gepfählt.
1459 eine Gesandtschaft, die Tribut fordert, wird ebenfalls gepfählt.
Eine Aktion unter der Führung des Beg von Nicopolis Hamza,
die Vlad mit List gefangen nehmen soll, misslingt. 4.000 Türken
werden rings um Tîrgoviste aufgespießt. Vlad III bestraft
die Mörder seines Vaters und von seinem Bruder. Bei seinen
Schlachten verbrannte er unzählige Dörfer und Städte,
er hinterließ einen Weg der Verwüstung und Pfähle.
Draculea werden "teuflische Gepflogenheiten" angehängt,
wie zum Beispiel das Trinken des Blutes seiner Feinde. Dies tat
er, um bei seinen Feinden größeren Respekt zu erlangen
und Angst zu schüren. Es war aber nicht unbedingt ungewöhnlich
zu diesen Zeiten, dass der Sieger das Blut seiner Feinde trank.
Er tötete mindestens eine seiner Frauen und eine Mätresse.
Erst im Frühjahr 1998 wurde in St. Gallen (Schweiz) eine mehr
als 500 Jahre alte Handschrift entdeckt, in der über den erzwungenen
Verzehr gebratener Menschen berichtet wird. In dem zwischen 1460
und 1470 verfassten Text schildern zwei Mönche, wie Tepes 300
Sinti und Roma festnehmen ließ, um drei von ihnen am Spieß
zu braten. Die übrigen hätten diese dann essen müssen.
Doch war sein Land zu klein, um der Großmacht Paroli zu bieten.
So schrieb er an mehrere Fürsten und Könige, auch an Matthias
Corvin, den ungarischen König, um Verbündete zu gewinnen.
Sie ließen ihn allein. Mohamed II, der Eroberer von Byzanz,
greift ihn mit einem Heer von 150.000 Soldaten und vielen Schiffen
auf der Donau an. Vlad hatte 30.000 Mann. Er führte den ersten
Guerillakrieg der Welt. Er legt Hinterhalte, attackiert bei Nacht
etc. Die Osmanen ziehen erschöpft ab. Doch auch seine Kräfte
sind aufgebraucht; er musste wieder nach Transsylvanien fliehen.
Bruder Radu verrät ihn und wird Fürst. Auch König
Matthias Corvin verrät ihn und schickt das versprochene Heer
nicht. Sein Freund und Vetter aus der Moldau, Stefan, verrät
ihn und greift ihn sogar an.
Aber auch als Herrscher war er grausam. Er soll Gesandten die Hüte
am Kopf festgenagelt haben und die Zigeuner zum Kriegsdienst gezwungen
haben (er hatte sie vor die Wahl gestellt, entweder zu kämpfen
oder ihre eigenen Kinder zu essen). Oder er ließ sie braten
und die anderen Zigeuner mussten sie dann essen.
Einmal hatte er alle Bettler, Lahme, Blinde, Alte und Arme zu einem
Festmahl eingeladen. Kaum an der Tafel versammelt, ließ er
alle Türen verriegeln und das Haus in Brand stecken. Er wollte
so die Schmarotzer, die lediglich auf Kosten anderer lebten und
den Fleißigen das Essen wegnahmen, von seinem Land vernichten.
Er wollte nicht, dass in seinem Land jemand arm und krank sei.
Er selber sagte:
"Schaffen wir die Armut ab, indem wir die
Armen abschaffen"

Auch wurden zu dieser Zeit viele Leute sehr schnell
und ohne Gnade gehängt. Menschen wurden mit glühenden
Eisen gefoltert, im heißen Wasser gekocht, gehäutet,
skalpiert, verstümmelt oder gepfählt, was Vlad den Beinamen
"Tepes" (Pfähler) einbrachte, die gepfählten
wurden dann an Straßen aufgestellt, so das jeder Reisende
das Maß der Bestrafung sehen konnte. Besonders bei mehreren
Gefangenen bevorzugte er sie über Klippen zu treiben und unten
von langen Spießen aufspießen zu lassen. Er war krankhaft
misstrauisch. Tausende von Feinden und mutmaßlichen Rebellen
fielen ihm zum Opfer darunter viele sächsische Kaufleute in
den siebenbürgischen Städten. Er ließ sie zu Hunderte
von ihnen verbrennen oder pfählen. Die rumänische Überlieferung
verklärte Vlad zu einem strengen, aber gerechten Herrscher.
Er wird noch heute als Nationalheld geehrt.
1462 zieht sein Feind, Mehmed der Eroberer, an 20.000 gepfählten
Türken und Bulgaren vorbei, unter den gepfählten waren
auch Säuglinge. Die Vögel nisteten bereits in deren Unterleibern.
Es folgte ein Angriff auf Draculeas Schloss, er suchte Schutz beim
ungarischen König Matthias Hunyadi, genannt Corvinus, der nach
Johann Hunyadis Tod, den Thron Ungarns bestiegen hatte. Dieser hielt
ihn für einen Spion der Türken und warf ihn fast 12 Jahre
in Budapest und der am Donauknie gelegenen Burg Visegrad in den
Kerker. Mit Hilfe von Corvinius Schwester Ilona kam er wieder aus
dem Kerker heraus. Er wurde teilweise begnadigt, das hieß,
dass er die Stadt nicht verlassen durfte, sich innerhalb ihrer Mauern
jedoch frei bewegen konnte und in einem großen Haus ein angenehmes
Leben führen konnte.
Er konvertierte zum Katholizismus, um Ilona heiraten zu können,
sie gebar ihm einen zweiten Sohn. In der Gefangenschaft soll er
Mäusen und Vögel die Köpfe abgerissen haben, sie
an winzigen Spießen gepfählt, geteert und gefedert haben.
Nachdem er Corvinus Vertrauen wieder erlangt hatte, zog er 1475
im Verband mit Ungarn und Moldauern gegen die Türken zu Felde.
Nach Radus Tod einige Jahre zuvor, war Basarab der Alte, ein Mitglied
des Danesti Clans, Woiwode geworden. Bei Draculeas Einmarsch flohen
er und seine Leute. 1476 erfolgte seine Wiedereinsetzung als Woiwode
der Walachei, doch sie wurde als Provokation erachtet.
Gegen Ende seiner Herrschaft, kam es zu Spannungen mit Ungarn,
was die Türken unter ihrem neuen Sultan Suleiman II ausnutzten
und in die Walachei einfielen. Draculea erkannte deren Überlegenheit
und versuchte, durch einen Überraschungsangriff mit einer kleinen
Einheit, in das Lager des Sultans einzudringen und diesen zu töten.
Es sollte die Männer des Sultans demoralisieren. Dies misslang
jedoch, der Sultan wurde nur leicht verletzt. Draculea und seine
Männer entkamen aber ohne Verluste. Draculea plante nun seine
Flucht, seine Frau die nicht an den Erfolg einer Flucht glaubte,
stürzte sich von den Klippen in den Fluss Argus, der von nun
an auch "Fluss der Prinzessin" genannt wurde.
Eine weitere Tragödie für Vlad ereignete sich bei der
Flucht zu Pferde selbst. Verfolgt von den Männern des Sultans,
lies einer von Draculeas Begleitern dessen Sohn fallen, den er in
den Armen hielt. Die Verfolger waren ihnen zu Nahe auf den Fersen
und so musste man ihn zurück lassen. So hatte Draculea in kurzer
Zeit seine Familie und sein Heim verloren.
Die Türken die dann in Tirgoviste eintrafen wurden von den
auf Pfählen gesteckten Köpfen ihrer Spione und der brennenden
Stadt Tirgoviste begrüßt. Was sie aber nicht dran hinderte,
die Stadt trotzdem zu plündern. Nach einigen Tagen brachen
unter den türkischen Soldaten die schwarzen Pocken aus und
so waren sie gezwungen Tirgoviste und die Walachei wieder zu verlassen.
In einem Bericht steht, das kurz nachdem er den Thron wieder bestiegen
hatte, ein Bauer zu ihm kam und ihm seinen bei der Flucht verlorenen
Sohn wieder brachte.

Sein Tod:
Doch er ist müde, zu Tode erschöpft, und er fällt
im Kampf, zwei Monate nach seiner erneuten Thronbesetzung. Entweder
wurde er Silvester 1476/1477 in Tirgoviste von den Türken erschlagen
oder hinterrücks von einem gedungenem Mörder geköpft.
Sein zerstückelter Körper wurde in einer Grabstätte
in dem Inselkloster Snagov, in der Nähe von Bucharest, begraben.
Bucharest wurde zum ersten Mal am 20. September 1459 schriftlich
erwähnt - sie wurde zu Zeiten seiner Herrscherzeit errichtet.
Sein Kopf wurde in Honig konserviert und zu Mehmed II gesandt. Dieser
befestigte ihn an eine Stange und lies ihn zur Schau stellen. Ein
Grabmahl ohne Name.
Heute ist ein in grellen Farben gemaltes Bild und darunter steht
"Vlad Tepes - Dracula".
Seine Lebensgeschichte wurde öfters verfilmt,
unter anderem in "dark prince - the true story of Dracula".
Regie führte Joe Chappelle. Mitgespielt haben unter anderem:
Rudolf Martin, Jane March, Roger Daltrey und Peter Weller.
zur
Literarischen Figur bzw. zu Bram Stoker, dem Autor
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