Ein alter Ort, zum Gedenken an viele liebe Geschöpfe,
die zu früh von unserer Erde gegangen sind.
Nicht nur eigene Tiere, sondern auch befreundete Tiere sind hier
versammelt.
Akina vom Traumschloss, Donna
Akina vom Traumschloss, Donna, eine Syberian Husky Hündin,
mit sehr viel eigenem Willen. Sie machte lieber einen weiten Bogen
um ihre eigenen Artgenossen (Huskys) und liebte die anderen Hunde.
(besonders ihre beste Freundin Selly). Auf Ausstellungen ging
es nach dem Motto: "sie kam, sah und siegte". Sie verlies
uns am 22.Juli 2002. Sie starb an Leukämie, Blutkrebs. Donna
hat ihre ewige Ruhe auf dem Tierfriedhof Gleißenbach gefunden.
Lilly, unsere alte Dame. Sie war eine Mischlingshündin,
die zu Fremden eher scheu war. Sie wurde am 22. Oktober 1989 geboren
und war bis ins hohe Alter noch sehr fit gewesen. Früher
war ihr Fell grauer, mit dem Alter ist es weißer geworden.
Sie war eine liebenswerte nette Hündin und bleibt uns immer
im Gedächtnis. Den Platz in unserem Herzen hat sie bereits
eingenommen, nun ruht sie neben Donna auf dem Tierfriedhof Gleißenbach.
Lilly ist Anfang Juni 2003 von dieser Erde gegangen, wir vermissen
sie sehr.
Die alte Dame ist im Juli 1990 als Mischling zwischen Husky und
Schäferhund geboren. Mit einem riesen Zufall kam sie am 09.September
2003 zu uns. Über ihr früheres Leben war zwar einiges
bekannt, aber das währe zum aufschreiben zu viel :-)) Sie
war eine ganz liebe, verschmuste Hündin, die nur ungern alleine
war. Mit Selly hatte sie sich auf Anhieb verstanden. Es gab zwar
am Anfang einige Auseinandersetzungen, die beide aber untereinander
gelöst haben. Wenn einer aus ihrem Rudel verschwunden war,
wollte sie sofort hinterher. Selbst sie - trotz ihres Alters -
war immer und überall mit dabei. Ihr letzter gemeinsamer
Urlaub mit uns verbrachte sie in Kroatien. Dort schlief sie für
immer ein - Herzversagen.... Ihr Grab ist nahe am Meer. Wir vermissen
sie!
Das folgende Gedicht
ist an sie gerichtet,...
Ein neuer Stern entsteht, lebe wohl...
Jahrelang warst du den Menschen treu,
jahrelang warst du an unserer Seite.
Einer der ersten Hunde die ich richtig ins Herz geschlossen
hatte,
ein guter Freund von Selly, du hast ihr damals vieles vom Hundeleben
erzählt.
Und ihr in Welpenjahren vieles beigebracht,
doch heute gingst du mit hohem Alter über die Regenbogenbrücke.
Der Schmerz sitzt tief in uns allen drin, der Verlust ist groß.
Doch trotz allem wissen wir, dass du uns nie vergessen wirst.
Du wanderst nun mit allen anderen Tieren über die große
Wiese und beschützt uns,
so wie du es immer getan hast...
Lieber Max, du bist und bleibst in unserem Herzen. Und dort
wirst du noch lange bleiben...
Von uns gegangen, am 18.01.2008.

Mein kleiner Held, Freddy. Ein Albinorüde, der wegen seiner
"Schlafsucht" auch öfters mal "Schnarchzapfen"
genannt wurde (und schnarchen konnte er wie eine eins). Das er
zu uns kam, war eher ein Zufall. Sein genaues Geburtsdatum ist
nicht bekannt, wir schätzten Anfang Januar im Jahr 1997.
Wenn man bei dem Kleinen nicht aufpasste, dann nahm er - im wahrsten
Sinn des Wortes - dem anderen das Futter wieder aus dem(r) Mund
(Schnauze). Besonders angetan haben es ihm Gummibärchen ;-).
Mit Selly vertrug er sich wunderbar, er "ärgerte"
diese sogar sehr gerne *smile* (Futter wegnehmen, "Verfolgung"
durch das gesamte Zimmer... Er liebte es "herumzubaumeln"
(d.h. man hielt ihn am Brustkorb bei den Vorderpfoten fest und
lässt sein Hinterteil in der Gegend herumbaumeln) wenn man
aufhören möchte, beschwerte er sich sogar *gg. Wenn
man bedenkt, dass er von Anfang an einen schlechten Lebenseinstieg
hatte und auch viel durchgemacht hat, ist es eh ein Wunder das
er gute 9 Jahre alt wurde.
Schon vor Jahren stand einschläfern bei ihm ganz vorne...
er fraß von jetzt auf sofort nichts mehr. Sofort zur Notaufnahme.
Hodenkrebs. Er wurde operiert und kämpfte selber fürs
gesund werden. Er hatte es geschafft. Schon bald war er wieder
der Alte. Kurze Zeit später ein böser Unfall mit einer
Katze von einer Freundin, wobei er fast sein Leben verlor. Es
entstand dieses Gedicht.
Er stand tief im Schock hatte sich aber schnell wieder erholt.
So schnell konnte man diesen Kerl nicht klein kriegen.
Dann war alles ok, bis er eines Tages einen Zusammenbruch bekam.
Nichts mehr gefressen, nichts mehr getrunken, er lag nur noch
da und machte nichts mehr. Wir sind sofort zur Klinik gefahren,
natürlich war es wieder Wochenende. Er wurde sofort geröntgt
und dann kam er anschließend gleich in den OP-Raum. Nierentumor
an einer, die andere war ok. Die Entscheidung stand damals auch
wieder. Noch mal operieren oder einschläfern? Auch dort kämpfte
er um sein Leben, hatte geduldig seine Spritzen und Infusionen
eingesteckt und war happy um jede zusätzliche Zuneigung,
die die anderen nicht bekommen haben... Man sah jedes Mal das
Leuchten in den Augen. Selbst als er so schwach und hilflos am
Boden lag sah er einen an so nach dem Motto: "und nun? was
machen wir jetzt zusammen?" Es dauerte etwas länger
aber er wurde wieder komplett gesund.
 
Letztes Jahr fing es mit einer Erkältung an... er wurde
behandelt und schon wieder kämpfte sein kleiner Körper
ums überleben. Er hatte es geschafft... doch leider kam es
gut 14 Tage später zurück. Blutuntersuchung war alles
ok, nichts Außergewöhnliches zum feststellen. Eine
Allergie? Herzultraschall und Abdomenultraschall ergaben allerdings
keine allzu guten Möglichkeiten. Herz war absolut top für
sein Alter. Aber im Bauch waren einige bööööse
Befunde... doch er hatte nichts Besseres zu tun als weiter zu
kämpfen. So schnell gab dieser Held nicht auf. Nicht er.
Der Husten verschwand wieder. Doch da die eine Niere die er noch
hatte einen 2 cm großen Tumor intus hatte war es eigentlich
eine Frage der Zeit bis der schwache Körper den starken Willen
brach.
Dann kam der Tag X, Punkt Silvester brach er zusammen. Sind gleich
zum Tierarzt. "Akutes Nierenversagen". Auf der Fahrt
hatte ich mich bereits von ihm verabschiedet. Doch die Ärztin
sah ihn an und meinte, dass er sich noch nicht aufgibt. Sie fragte,
ob wir es noch einmal versuchen wollten. Wir taten es. Den gesamten
Abend verbrachten wir zusammen und kämpften um sein Leben
und immer wieder sah er einen mit dem Blick "Macht’s
euch keine Sorgen, das schaffen wir schon" an. Es wurde besser.
Er bekam wieder Infusionen und Spritzen, wurde gepäppelt
und aufgebaut. Und er kämpfte weiter. Immer weiter. Er gab
sich nicht auf. Niemals. Einen so starken Lebenswillen hab ich
schon lang nicht mehr gesehen.
Und dann kam der 09.01.2006 die letzten Tage suchte er vermehrt
Menschenkontakt. Er schlief auf dem Kissen, wachte dann allerdings
auf und kam wieder näher zu seinen geliebten Menschen. Er
schlief auf meinem Schoss ein. Für immer.
 
Auch er ruht jetzt auf dem Tierfriedhof Gleisenbach. zum
Abschiedsgedicht.
Folgendes Bild wurde von Andy an Freddy gestaltet:

Meiky & Toni

Meiky (der Iltis) und Toni (der Albino) waren
Brüder. Egal ob die beiden gerade umherspielten, etwas
anstellten oder Hunde ärgerten, sie waren sich auf jedenfall
in (fast) jeder Situation einig. Zusammen brachten sie den Menschlichen
und Tierischen Haushalt in ihrem Revier durcheinander, waren
es aber hinterher selbstverständlich "nicht".
Beide erblickten im Jahr 2000 das Licht der Welt und verstarben
2006. Toni verstarb nach längerer Krankheit am 24.09.2006,
für Meiky brach die Welt zusammen. Kurz danach stellte
man bei Meiky fest, dass er an einem Bauchspeicheltumor (Insulinom)
leidet, man stellte ihn mit Medikamenten ein. Es gab wieder
bessere aber auch schlechtere Tage für den kleinen Kerl,
doch leider siegte der Tumor und er verlies uns am 21.12.2006.
Rascal

Anmerkung: Dieses wunderbare Frettchen
wohnte bei Andy, mehr zu Rascal und seinen Frettchenfreunde
findet ihr auf seiner
Homepage. Aber nun zu Rascal selbst, geschrieben
von Andy.:
Als ich meine beiden ersten Frettchen holte, war
die Fähe Timon schwanger. Das wusste ich damals aber nicht
und eines morgens im Jahre 2002 lagen drei süße Frettchenwelpen
da. Einer davon war Rascal. Schon von klein auf lag er neben
mir auf dem Sofa. Er fraß neben mir mit seinen kleinen
Zähnchen Nassfutter und auch in die Finger biss er mit
seinen kleinen Welpenzähnchen. Rascal war ein sehr verspieltes
Frettchen aber auch ein absolutes Schmusetier, wenn er Lust
dazu hatte. Er lies sich am Nacken kraulen und genoss es sichtlich.
Als Dank putzte er mich immer besonders ausführlich. Auch
Wasser mochte er. Im "Frettchenschwimmbecken" genoss
er desöfteren im Sommer eine Abkühlung und schwamm
sogar. Also zumindest sah es so aus. Das Wasser war nicht tief
genug um wirklich schwimmen zu können.
Rascal hatte in seinem Leben nur einmal eine Magenverstimmung,
ansonsten war er nie krank. Als ich dann Samstags bei ihm war,
fraß er noch, aber er schmatze komisch dabei. Sonntagsmorgens
kam er mir so komisch vor, da er sein Mäulchen nicht richtig
aufmachte, also fuhr ich zum Arzt. Er untersuchte ihn und gab
ihm Antibiotika usw.. Dreimal waren wir an diesem Tag beim Tierarzt.
Am nächsten morgen fraß er immer noch nichts und
Katzenmilch trank er auch nicht. Nur `nen Schluck Wasser trank
er. Wir fuhren in die Tierklinik und er wurde dann zwangsernährt.
Montag Abend gab es einen Hoffnungsschimmer, da Rascal das verabreichte
essen gierig verschlang. Dienstag war meine Hoffnung aber schon
wieder zerstört worden, da er keinen Appetit hatte. Mittwochs
(30.05.2007) rief mich die Tierärztin auf der Arbeit an,
und sagte das es keinen Sinn mehr macht und ob wir ihn nicht
erlösen wollen. Also fuhr ich schnell nach Frankfurt und
nahm ihn in meine Arme, streichelte ihn und redete noch ein
bisschen mit ihm. Aber er sah schon sehr schlecht aus. Als ich
ihn mit seinem Namen ansprach hob Rascal, trotz seiner Schwäche
den Kopf und schaute nach mir. Dann bekam er die erlösende
Spritze und schlief friedlich in meinem Arm ein. Seine letzte
Ruhestätte hat er vor dem Frettchengehege gefunden und
ist seinen Frettchenfreunden ganz nah.
Ich finde es sehr wichtig auch in der letzten Stunde bei seinem
Tier zu sein, wenn es irgendwie möglich ist. So stirbt
es wenigstens nicht so ganz allein in der Klinik sondern hat
ein Stückchen vertrautes um sich herum.
Gismo
 
Gismo, ein Iltisrüde der am 19.04.2001 das
Licht der Welt erblickte. Er war absolut verschmust, wahnsinnig
lieb und genau das Gegenteil von Gwendoline. Er hatte sich gleich
von Anfang an Zuhause gefühlt und zeigte uns Menschen erst
einmal was Frettchen alles anstellen können ;) wobei er
meistens mit Gwendoline zusammenarbeitet. Am liebsten lag er
im Bett, oder in der Hängematte die er für sich allein
"reserviert" hatte.
Mit Selly kam er gleich von Anfang an zurecht
und benützte sie meistens als "Fangobjekt". Wenn
er es mal wieder geschafft hatte Futter zu klauen, kam er leider
nicht zum bunkern, da Selly es ihn davor "abnahm"
und selber fraß... Es kam schon mal vor, das Gismo den
gesamten Inhalt einer Hunde-Knabber-Box geleert hatte, diese
aber vorerst neben der Box liegen gelassen hatte und als er
seine Beute verstecken wollte, war leider nichts mehr da. Mit
der Zeit ist er zum "zweiten Hund" geworden. Wenn
er vor einem stand, mit seinen kugelrunden Augen nach oben schaute
wurde das Herz schon ganz weich ;) Er lief auch meistens (wie
Selly) überall hinterher und spätestens wenn er FUTTER
sah war es aus... dann hatte er keine Zeit mehr für etwas
anders. Hauptsache futtern und möglichst viel bunkern für
schlechte Zeiten... Wobei er seit dem Tag mit der Hunde-Knabber-Box
kaum noch gebunkert hatte, woran das wohl lag *zwinkert :)
Im Sommer 2006 brach er das erste mal zusammen.
Es war Sommer und die Temperaturen dementsprechend heiß,
so dass wir es zuerst aufs Wetter geschoben hatten. Zum Glück
sind wir aber sicherheitshalber trotzdem zur Tierklinik gefahren.
Dort wurde er komplett untersucht mit Ultraschall, Rötgen
und Blutabnahme. Der Befund: etwas war in der Bauchhöhle,
dass dort aber nicht hingehörte. Die Ärzte meinten
es könnte ein Nebennierentumor sein. Aber auch beim Blut
war ein alamierender Hinweis: der Blutzuckerwert kreiste an
der untersten Grenze. Er hatte etwas aufbauendes bekommen. Danach
ging es ihm wieder super.
Einige Tage später erschienen die Symptome
von neuem. Diesmal wurde er in einer anderen Tierklinik vorgestellt.
Bei der erneuten Blutentnahme war der Zuckerwert unter der untersten
Grenze. Das Ergebnis war klar: Bauchspeicheldrüsentumor
auch bekannt unter Insulinom. Eine Op brachte bei ihm nichts
mehr, da man nicht alles von der Drüse entfernen konnte
ohne den Körper ernsthaft zu gefährden bzw. man hätte
zuviel Medis als Ersatz geben müssen. Außerdem war
dafür der Tumor bereits zu groß. Das Risiko, dass
er aus dieser OP nicht mehr aufwachen würde war zu hoch...
Er wurde nochmal am Bauch geschallt und dort sah man beide Tumore
(Insulinom und Nebennierentumor) ganz eindeutig. Die Klinik
riet "einfach abwarten bis es nicht mehr geht".
Habe mich dann erstmal umfangreich informiert
und rausgefunden das es Medis zur Unterstützung bei einem
Insulinom gibt, damit der Körper den Zuckerwert halten
kann und nicht in Unterzucker fällt. Mit absprache einer
Tierarztpraxis haben wir den Kerl eingestellt. Die Dosierung
war klasse, seit dem Tag war erstmal Ruhe. Die folgenden Gedanken
sind an diesen Tagen geschrieben worden: Der
Weg ist weit, drum bleibe hier!
Wie sich jeder denken kann blieb diese Ruhe nicht
ewig. Er hatte zwar hin und wieder dazwischen einen Anfall gehabt
(0-2 pro Monat), den man aber mit sofortiger Gabe von Zucker
bzw. einer Glucose-Infusion überwunden hatte. Seit Juni
2007 wurden die Anfälle immer mehr. Mit absprache der Tierärztin
stellten wir die Dosierung der Medikamente etwas höher
bzw. gaben etwas neues dazu. Danach ging es wieder ne Zeitlang
Bergauf.
Am 18.08.2007 (Sa) sprang er noch im Frettchenzimmer
umher, fraß ganz normal und hatte sogar leichte Spielaufforderungen
gemacht. Bis zu diesem Tag verbrachte Gwen auch jede freie Sekunde
in seiner nähe. Sie verlies ihn nur ungern. Am 19.08.2007
(So), ging es ihm schlechter, er konnte an diesem Tag kaum noch
seine Hinterpfötchen benützen, war aber geistig komplett
anwesend, fraß und trank nur wenig. Aber an diesem Tag
war es klar - er würde am morgigen Tag nicht mehr bei uns
sein. Wir hatten uns alle am Sonntag von ihm verabschiedet,
selbst Gwen vermiet es an diesem Tag zu ihrem Gismo zu gehen.
Diese Zeilen entstanden: Der
letzte Tag. In dieser Nacht durfte er in meinem Bett schlafen.
Hand in Pfote versuchten wir beide noch für wenige Stunden
zu ruhen. Montag früh kam eine Freundin zu mir, zusammen
fuhren wir zur Tierarztpraxis. Die Ärztin untersuchte ihn
nochmal, doch die Entscheidung war bereits gefallen. Er bekam
seine Einschläferungsspritze, sah mich nochmal dankbar
an und kuschelte sich in seine Decke gemütlich ein. Mit
dem Kopf auf meiner Hand schlief er für immer ein.
Nun ruht er auf dem Tierfriedhof Gleisenbach,
bei Freddy.

Boris, ein echter chocklete Siamkater. Er ist am 22.01.2000 in
Grafrath bei München zur Welt gekommen. Den Siam merkte man
auch an seiner Heikelkeit wenn es ums Thema fressen geht. Er nahm
nicht alles an :) Boris ist eher der schüchterne gewesen,
zu Fremden ging er nur selten hin, auch bei den Hunden ist er
eher vorsichtig gewesen. Hat er jedoch mit einem Freundschaft
geschlossen, dann ist er wahnsinnig verschmust und lässt
sich alles gefallen. Am 17.06.2005 hörte er auf zu Pinkeln,
der sofortige Tierarztbesuch ergab, dass er einen sehr großen
Blasenstein direkt beim Ausgang der Blase hatte. Das zertrümmern
half nichts und für eine Op war er im Moment zu schwach.
Am 18.06.2005 erlitt er eine Harnvergiftung und starb. Wir haben
ihn bei seiner Donna auf dem Tierfriedhof Gleisenbach beerdigt.
Unsere Alte Dame - so schwarz wie die Nacht - mit ihren gelbläuchtenden
Augen sah sie zum fürchten aus. Aber so war es nicht, die
Kleine hatte vor allem Angst was größer war als eine
Maus :) Zu Menschen war sie zutraulich, solang es ihr vertraute
Personen sind. Sie ist im September 1992 zur Welt gekommen und
liebte es faul in der Sonne zu liegen. Mit dem Alter bekam ihr
Fell einen bräunlichen Stich. Am 26. Mai 2006, im stolzen
Alter von ca. 14 Jahren ging sie von uns. Die Lunge war fast komplett
tumorös, der sich ausbreitete. Angrenzend zum Herzen waren
ebenfalls Tumore. Wir vermissen sie sehr. Sie ruht ebenfalls auf
dem Tierfriedhof Gleisenbach.
Am Anfang war es ein Geschwisterpaar (Chin und Chilla), deshalb
auch ihr Name. Chin und Chilla sind am 10. Juni 1999 zur Welt
gekommen, Rocky am 01.02.2002 und klein Memnoch am 15.01.2003.
Sie sind recht scheue Tiere, kommen aber trotz allem recht gern
zu Menschen. Am 09. August 2003 warf Chilla zwei neue Chinchillababys.
Memnoch und Flitzer kommen nach der Mutter, beide sind rotzfrech
und verteidigen ihr Revier.
Chin, der erste Partner von Chilla. Er war immer
der Mutigere von beiden, und wagte sich so einiges, wo Chilla
nicht mal dran dachte. Mit dem Alter bekam er eine starke Erkältung
und starb daran.
Chilla, nachdem sie drei gesunde Würfe zur
Welt gebracht hatte scheiterte sie am vierten. Der vierte Wurf
währen vier Welpen gewesen, sie bekam jedoch eine Sepsis
(innere Vergiftung) vom vierten Welpen, da dies eine Todgeburt
geworden währe. Sie starb in der Narkose.
Rocky
Rocky, der "Nachfolger" von Chin hatte mit Chilla 3
kerngesunde Würfe. Er ist der Neugierigste und Abenteuerlustigste
von den Chinchillas gewesen. Kein Loch blieb unentdeckt, keine
Spalte wurde ausgelassen usw. Er war derjenige der dem Menschen
am anhänglichsten war, kam gerne und lies sich streicheln.
Aber gerade seine Abenteuerlust brachte ihm seinen Tod, er fiel
unglücklich nach unten und starb an inneren Blutungen. Der
Tierarztbesuch kam leider zu spät.
Memnoch

Memnoch, der kleine Teufel, verlies uns am 13.März 2006.
Woran ist leider nicht bekannt. Am gleichen Tag hüpfte er
noch fröhlich umher, fraß und trank. Doch dann die
traurige Entdeckung. Er lag leblos neben seinem Häuschen.
Wie seine Mutter war auch er rotzfrech und zu jedem "Revierkampf"
stets bereits.
Flitzer

Flitzer, der Sohn von Chilla erblickte Januar 2004 das Licht
der Welt. Seinen Namen bekam er, da er "gleich" nach
der Geburt der schnellste und flinkste war. Er war auch der erste
von den Welpen der es geschafft hatte in die oberen Etagen des
großen Käfigs zu klettern. Während seine Geschwister
noch sicher unten auf dem Boden blieben erkundigte er bereits
“die große weite Welt“. Durch Bissverletzungen
am Rücken bildetet sich ein "Hot Spot" ("Heißer
Punkt" - Eiterbildungen an den Haarwurzeln) auf seinem Rücken.
Trotz täglichem säubern der Wunde und Tierärztlicher
Unterstützung hatte er sich aufgegeben.
Hasi (rechts), ein Riesen Stallhase. Mit dem Alter erblindete
er, kam aber trotzdem noch sehr gut damit klar. Mit der Zeit wurde
er sogar "stubenrein", ansonsten hatte der kleine nur
Dummheiten im Kopf.
Ganz anders Hoppel und Schecky, beide Zwergkaninchen, mit sehr
viel Power.
Hoppel = der Braune
Schecky = der Gescheckte ;)
Ein weibliches Kaninchen, Rasse: Löwenkopf :-), obwohl ihre
"Löwenmähne" nicht so stark ausgeprägt
war, wie es normal währe. Sie erblickte am 25.01.2002 das
Licht der Erde, verstarb jedoch am 07.05.2004 an einer Krankheit.
Sie war eher die "zurückgezogene" die gerne ihre
eigenen Wege ging, zeigte aber Punki ganz genau, wer die Chefin
im Käfig ist (beim Freilauf sah es wieder anders aus).
Schweinchen (Schmusi) wurde fast 6 Jahre, er starb am 20.02.1997
an Krebs, der nach außen aufgebrochen ist. Er war der ewige
Begleiter von mir (sogar in Kneipen, Urlaub oder sonstigen Veranstaltungen)
Zur Welt kam er am 03.07.1991, damals war er fast ganz weiß.
Von Geburt an wurde er siebenmal für "nicht mehr lebensfähig"
eingeschätzt - das erste Mal war noch beim Züchter (da
er nichts trinken wollte - am nächsten Tag hat er sich an
seine Mutter "gehangen").
 
Der kleine Punki ist ca. am 14.12.2000 geboren und bekam seinen
Namen, weil er sich nicht einigen konnte, was er werden wollte.
Sein Hinterteil ist lang behaart, wie beim Langhaarmeerschweinchen,
sein Vorderteil jedoch gewirbelt wie beim Rosettenmeerschweinchen.
Auf seiner Stirn trägt er längere Haare, die meisten
sind nach vorn gerichtet (Richtung Punk halt). Er hatte seinen
Spaß mit "Blacky" und heraus kamen drei wunderbare
Meerschweinchen. Meine kleine "Canis lupus", "Putzi"
und "Lumpi" (die letzten zwei sind zu meiner Schwester
gekommen, sie wurden zusammen auch öfters "Putzlumpen"
genannt, da beide lange Haare hatten und man nicht erkennen konnte,
ob man ein oder zwei Meerschweine gerade in der Hand hatte *g*).
März 2005 hat uns der kleine Wicht verlassen.
Blacky
 
Blacky, ein Langhaarmeerschweinchen und die Mutter von "Canis
lupus", "Putzi" und "Lumpi". An der rechten
Seite hatte sie einige weiße Haare. Sie ist im Mai 2000
geboren und verstarb im stolzen Alter von 6 1/2 Jahren am 20.11.2006.
Sie lebte mit "Canis lupus" in einem Käfig und
vertrug sich mit den anderen Nagern super. Beim Freilauf im Garten
war sie eher der "Stubenhocker", denn Bewegung ist ja
anstrengend ;)
Canis lupus
 
Canis lupus, die Tochter von Punk Ratz und Blacky wurde am 09.07.2001
zur Welt gebracht. Sie war sehr gesprächig, genau wie ihr
Vater. Bei ihr hatte sich das lange Fell von Blacky durchgesetzt
(oder der hintere Teil von Punki, wie man es sehen will *g*),
war jedoch ganz schwarz. Sie klettert gerne auf die Schulter und
konnte dort stundenlang sitzen bleiben, was eher untypisch für
Meerschweinchen war. Den Namen "Canis lupus" (Wolf -
Wolfshund) bekam sie, weil sie sich gleich von Anfang an durchgesetzt
hatte. Sie verstarb am 02.01.2007.
Pünktchen, Hope, King
Kong, Schnäuzchen, Spiedy,
Philip, Loui, Romeo und Julia
Pünktchen, eine schwarz-weiße Haubenratte. Mit ihm
begann die "Rattenzucht", auch Pünktchen war überall
mit dabei.
Hope, die "Hoffnung" auf Nachwuchs. Zusammen mit Pünktchen
hatte sie zwei Würfe, der erste wurde leider (6 Welpen) von
der Katze gefressen. Der zweite Wurf (King Kong, Schnäuzchen
und Spiedy) sind wohlauf zur Welt gekommen.
King Kong, Schnäuchen und Spiedy, die drei Nachfahren von
Hope und Pünktchen. Schnäuzchen und King Kong hatten
zusammen den nächsten Wurf - Philiep, Louis, Romeo und Julia.
Sie waren alle handzahm und überall mit dabei.
Spin, eine schwarze Ratte (beim Welpenbild,
ganz unten) war etwas scheuer als seine Brüder. Er ging lieber
seine Extrawege und "kämpft" sich durch. Er liebte
es aber genauso sich bei den anderen einzukuscheln und mit ihnen
alles zusammen zu tun.
Zaran, eine schneeweiße Ratte (beim Welpenbild,
die 2te Ratte von unten) war genau das Gegenstück von Spin.
Er war immer vorne dran und machte bei allem Blödsinn mit
:). Er verstarb am 21.11.2006.
 
Sie war eine Husky-Ratte und kam am 13.07.2004 zur Welt. Ihre
Zeichnung war grau-weiß mit schwarzen Augen. Sie war handzahm
und total lieb, verschmust und wahnsinnig neugierig :) Am 01.11.2004
bekam sie ihren ersten Wurf von Blasco, es waren stattliche 5
Welpen. (3mal schwarz mit hellem Bauch, 1mal weiß und 1mal
schwarz-weiß). Sie war eine wunderbare Mutter, die sich
rührend um den Nachwuchs kümmerte.
Blasco

Blasco, eine Haubenratte. Er war schwarz-weiß gezeichnet und kam am 21.06.2003 zur Welt. Mit Anneliese hatte er sich auf Anhieb vertragen und zusammen brachten sie am 01.11.2003 ihren ersten Wurf zur Welt. Er war ein sehr guter Vater, kümmerte sich um Anneliese, während sie sich um die Welpen gekümmert hat. In dieser Zeit verteidigte er seine Familie und Revier, wurde aber niemals aggressiv. Er ist absolut lieb, verschmust, neugierig und frech. Dezember 2006 im Stolzen Alter von gut 3 1/2 Jahren verlies er uns wg. Altersschwäche, er hatte die letzten Monate immer mehr abgebaut.
Beide Schildkröten sind im September 1994 geboren. Es waren
Wasserschildkröten, die aber am liebsten unter der "künstlichen
Sonne" lagen und sich ausruhten. Unsere letzte Schildkröte,
verlies uns am 13.März 2006, im Alter von ca. 12 Jahren.
 
Eine kleine Hamsterdame. Um genau zu sein Teddyhamster. Am liebsten
hatte sie es, wenn sie in Ruhe in ihrer Röhre spielen und
sämtliche Sachen bunkern konnte ;-)
Wüstenrennmäuse
 
Man wird es nicht glauben, aber sie waren sogar "handzahm"
*stolz is* Sie wollten nur nicht gerne fotografiert werden ;-/,
ansonsten waren sie total lieb und hatten nie gebissen. Die Schwarzen
sind die Elterntiere, die Hellen sind die Nachkommen.
Mäuse
 
So, nun zu den Mäusen, aber auch da war es etwas schwierig,
alle auf ein Bild zu bekommen :). Die Bilder sind schon etwas
älter bzw. dort versuchten wir die Mäuse alle auf ein
Bild zu bekommen *g. Da die Mäuse normalerweise in 2 Aquas
gewohnt hatten, und die meisten von den Jungmäusen uns kurz
darauf verliesen (zu neuen Besitzern). Bei den Mäusen hatten
wir nie beisser dabei, sie waren alle Handzahm. Am Schluss hatten
wir eine feste Gruppe von 5 Senioren, die alle im hohen Alter
gestorben sind.
Micky

Micky war zusammen mit Minnie (schon verstorben) im Februar 2002 geboren. Wie ein echter Wellensittich zwitschert er den gesamten Tag fröhlich vor sich hin und hatte eigentlich immer was zum meckern. Leider vertrug er sich mit keinem anderen Wellensittich, er liebte seine Minnie über alles. Am 24.03.2006 verlies er uns.
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