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Tierfriedhof

Ein alter Ort, zum Gedenken an viele liebe Geschöpfe,
die zu früh von unserer Erde gegangen sind.
Nicht nur eigene Tiere, sondern auch befreundete Tiere sind hier versammelt.

 

 

 

Hunde:

 

Gillian Selly von der Herzogsburg

"Das war ein Winter!"Ein Sommer mit kurzer Friseur

Meine Tochter, meine beste Freundin, mein ein und alles, mein ganzer Stolz, usw... *g* Sie war eine Berner Sennenhündin, die auf den Rufname Selly gehört hat (geb. 03.06.1999, eingezogen mit 9 1/2 Wochen). Selly war eine sehr anhänglich Hündin. Wenn es irgendwie ging haben wir sie immer und überall mit hingenommen. Vom Temperament her eher ruhig, konnte aber auch genau das Gegenteil sein (im Sport oder in der Wachsamkeit). Sie wusste genau was sie wollte und wenn es sein musste, hatte sie den richtigen Trick heraus, um genau das zu bekommen, was sie gerade haben wollte. (Im Bezug auf Fressen geht sie auf Raubzüge oder setzt einen wahnsinnigen lieben Blick auf).

Mit der Wachsamkeit hatte sie es eher nicht, wenn es ihr jedoch zuviel wurde lies sie auch mal ein Bellen von sich. (in düsteren Gegenden hat sie mich schon dreimal "gerettet"), ansonsten hörte man kaum etwas von ihr, im Gegenteil, wenn andere Hunde gebellt hatten wurde sie richtig unruhig und genervt vom bellen. Mit den anderen Tieren vertrug sie sich ohne Probleme. Ich vertraute ihr blind und genau das war unser Geheimnis der Verbundenheit. Einige weitere Merkmale stehen im Gedicht, das an Selly gerichtet ist, ansonsten würde diese "Kurzbeschreibung" noch unendlich weiter gehen *zwinker*. Die Zeit mit ihr war die allerschönste überhaupt.

Selly verlies uns am 03.11.2010 im Alter von 11 1/2 Jahren für immer. Mitte 2009 wurde bei einer Kontroll-Blutuntersuchung eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt. Etwas später jaulte sie plötzlich beim Treppensteigen auf. Beim Röntgen in der Tierarztpraxis wurde "Spondylose" festgestellt, d.h. Verknöcherung der Wirbelsäule, die Wirbelkörper wuchsen bei ihr zusammen. Sie wurde mit Medikamenten eingestellt und es ging wieder Bergauf. Sie spielte seit dem wieder mit anderen Hunden herum und Treppen waren kein Thema mehr, wobei wir meistens mit ihr nur noch Aufzug gefahren sind. Ende 2010 hatte sie immer mehr Probleme nach dem schlafen aufzustehen. Sobald sie einmal stand hatte sie beim laufen keine Beschwerden. Ende Oktober 2010 wurde es immer schlimmer und die Abstände wie weit sie laufen konnte immer kürzer... Am 02.11. in der früh konnte sie nur bedingt von alleine stehen. Selbst mit Aufstehhilfe fiel sie kurze Zeit später wieder auf den Boden und somit stand fest: So ging es nicht mehr weiter! Am gleichen Tag hatten wir mit ihr noch mal einen Tierarztbesuch um die letzten Möglichkeiten auszuschöpfen. Doch an ein Wunder hat keiner mehr geglaubt. Bereits am Abend stand die Entscheidung fest und der Tierarzt kam am 03.11.2010 für einen letzten Hausbesuch... Selly wurde am gleichen Tag auf dem Tierfriedhof Gleisenbach beerdigt.

"hoppa"

 

 

Akina vom Traumschloss, Donna

Donna

Akina vom Traumschloss, Donna, eine Syberian Husky Hündin, mit sehr viel eigenem Willen. Sie machte lieber einen weiten Bogen um ihre eigenen Artgenossen (Huskys) und liebte die anderen Hunde. (besonders ihre beste Freundin Selly). Auf Ausstellungen ging es nach dem Motto: "sie kam, sah und siegte". Sie verlies uns am 22.Juli 2002. Sie starb an Leukämie, Blutkrebs. Donna hat ihre ewige Ruhe auf dem Tierfriedhof Gleißenbach gefunden.

 

 

Lilly

Lilly

Lilly, unsere alte Dame. Sie war eine Mischlingshündin, die zu Fremden eher scheu war. Sie wurde am 22. Oktober 1989 geboren und war bis ins hohe Alter noch sehr fit gewesen. Früher war ihr Fell grauer, mit dem Alter ist es weißer geworden. Sie war eine liebenswerte nette Hündin und bleibt uns immer im Gedächtnis. Den Platz in unserem Herzen hat sie bereits eingenommen, nun ruht sie neben Donna auf dem Tierfriedhof Gleißenbach. Lilly ist Anfang Juni 2003 von dieser Erde gegangen, wir vermissen sie sehr.

 

 

Aika

Aika

Die alte Dame ist im Juli 1990 als Mischling zwischen Husky und Schäferhund geboren. Mit einem riesen Zufall kam sie am 09.September 2003 zu uns. Über ihr früheres Leben war zwar einiges bekannt, aber das währe zum aufschreiben zu viel :-)) Sie war eine ganz liebe, verschmuste Hündin, die nur ungern alleine war. Mit Selly hatte sie sich auf Anhieb verstanden. Es gab zwar am Anfang einige Auseinandersetzungen, die beide aber untereinander gelöst haben. Wenn einer aus ihrem Rudel verschwunden war, wollte sie sofort hinterher. Selbst sie - trotz ihres Alters - war immer und überall mit dabei. Ihr letzter gemeinsamer Urlaub mit uns verbrachte sie in Kroatien. Dort schlief sie für immer ein - Herzversagen.... Ihr Grab ist nahe am Meer. Wir vermissen sie!

Das folgende Gedicht ist an sie gerichtet,...

 

 

Max

Ein neuer Stern entsteht, lebe wohl...

Jahrelang warst du den Menschen treu,
jahrelang warst du an unserer Seite.
Einer der ersten Hunde die ich richtig ins Herz geschlossen hatte,
ein guter Freund von Selly, du hast ihr damals vieles vom Hundeleben erzählt.
Und ihr in Welpenjahren vieles beigebracht,
doch heute gingst du mit hohem Alter über die Regenbogenbrücke.
Der Schmerz sitzt tief in uns allen drin, der Verlust ist groß.

Doch trotz allem wissen wir, dass du uns nie vergessen wirst.
Du wanderst nun mit allen anderen Tieren über die große Wiese und beschützt uns,
so wie du es immer getan hast...

Lieber Max, du bist und bleibst in unserem Herzen. Und dort wirst du noch lange bleiben...
Von uns gegangen, am 18.01.2008.

 

 

Frettchen:

Freddy, "Schnarchzapfen"

Freddy

Mein kleiner Held, Freddy. Ein Albinorüde, der wegen seiner "Schlafsucht" auch öfters mal "Schnarchzapfen" genannt wurde (und schnarchen konnte er wie eine eins). Das er zu uns kam, war eher ein Zufall. Sein genaues Geburtsdatum ist nicht bekannt, wir schätzten Anfang Januar im Jahr 1997. Wenn man bei dem Kleinen nicht aufpasste, dann nahm er - im wahrsten Sinn des Wortes - dem anderen das Futter wieder aus dem(r) Mund (Schnauze). Besonders angetan haben es ihm Gummibärchen ;-). Mit Selly vertrug er sich wunderbar, er "ärgerte" diese sogar sehr gerne *smile* (Futter wegnehmen, "Verfolgung" durch das gesamte Zimmer... Er liebte es "herumzubaumeln" (d.h. man hielt ihn am Brustkorb bei den Vorderpfoten fest und lässt sein Hinterteil in der Gegend herumbaumeln) wenn man aufhören möchte, beschwerte er sich sogar *gg. Wenn man bedenkt, dass er von Anfang an einen schlechten Lebenseinstieg hatte und auch viel durchgemacht hat, ist es eh ein Wunder das er gute 9 Jahre alt wurde.

Schon vor Jahren stand einschläfern bei ihm ganz vorne... er fraß von jetzt auf sofort nichts mehr. Sofort zur Notaufnahme. Hodenkrebs. Er wurde operiert und kämpfte selber fürs gesund werden. Er hatte es geschafft. Schon bald war er wieder der Alte. Kurze Zeit später ein böser Unfall mit einer Katze von einer Freundin, wobei er fast sein Leben verlor. Es entstand dieses Gedicht. Er stand tief im Schock hatte sich aber schnell wieder erholt. So schnell konnte man diesen Kerl nicht klein kriegen.

Dann war alles ok, bis er eines Tages einen Zusammenbruch bekam. Nichts mehr gefressen, nichts mehr getrunken, er lag nur noch da und machte nichts mehr. Wir sind sofort zur Klinik gefahren, natürlich war es wieder Wochenende. Er wurde sofort geröntgt und dann kam er anschließend gleich in den OP-Raum. Nierentumor an einer, die andere war ok. Die Entscheidung stand damals auch wieder. Noch mal operieren oder einschläfern? Auch dort kämpfte er um sein Leben, hatte geduldig seine Spritzen und Infusionen eingesteckt und war happy um jede zusätzliche Zuneigung, die die anderen nicht bekommen haben... Man sah jedes Mal das Leuchten in den Augen. Selbst als er so schwach und hilflos am Boden lag sah er einen an so nach dem Motto: "und nun? was machen wir jetzt zusammen?" Es dauerte etwas länger aber er wurde wieder komplett gesund.

der Kampf mit dem Schuh,...wer gewinnt ?

Letztes Jahr fing es mit einer Erkältung an... er wurde behandelt und schon wieder kämpfte sein kleiner Körper ums überleben. Er hatte es geschafft... doch leider kam es gut 14 Tage später zurück. Blutuntersuchung war alles ok, nichts Außergewöhnliches zum feststellen. Eine Allergie? Herzultraschall und Abdomenultraschall ergaben allerdings keine allzu guten Möglichkeiten. Herz war absolut top für sein Alter. Aber im Bauch waren einige bööööse Befunde... doch er hatte nichts Besseres zu tun als weiter zu kämpfen. So schnell gab dieser Held nicht auf. Nicht er. Der Husten verschwand wieder. Doch da die eine Niere die er noch hatte einen 2 cm großen Tumor intus hatte war es eigentlich eine Frage der Zeit bis der schwache Körper den starken Willen brach.

Dann kam der Tag X, Punkt Silvester brach er zusammen. Sind gleich zum Tierarzt. "Akutes Nierenversagen". Auf der Fahrt hatte ich mich bereits von ihm verabschiedet. Doch die Ärztin sah ihn an und meinte, dass er sich noch nicht aufgibt. Sie fragte, ob wir es noch einmal versuchen wollten. Wir taten es. Den gesamten Abend verbrachten wir zusammen und kämpften um sein Leben und immer wieder sah er einen mit dem Blick "Macht’s euch keine Sorgen, das schaffen wir schon" an. Es wurde besser. Er bekam wieder Infusionen und Spritzen, wurde gepäppelt und aufgebaut. Und er kämpfte weiter. Immer weiter. Er gab sich nicht auf. Niemals. Einen so starken Lebenswillen hab ich schon lang nicht mehr gesehen.

Und dann kam der 09.01.2006 die letzten Tage suchte er vermehrt Menschenkontakt. Er schlief auf dem Kissen, wachte dann allerdings auf und kam wieder näher zu seinen geliebten Menschen. Er schlief auf meinem Schoss ein. Für immer.

"ACHTUNG! Ich komme!"gerade aufgewacht

Auch er ruht jetzt auf dem Tierfriedhof Gleisenbach. zum Abschiedsgedicht.
Folgendes Bild wurde von Andy an Freddy gestaltet:

 

 

 

Gismo

*schnaaarch*beim schlafen

Gismo, ein Iltisrüde der am 19.04.2001 das Licht der Welt erblickte. Er war absolut verschmust, wahnsinnig lieb und genau das Gegenteil von Gwendoline. Er hatte sich gleich von Anfang an Zuhause gefühlt und zeigte uns Menschen erst einmal was Frettchen alles anstellen können ;) wobei er meistens mit Gwendoline zusammenarbeitet. Am liebsten lag er im Bett, oder in der Hängematte die er für sich allein "reserviert" hatte.

Mit Selly kam er gleich von Anfang an zurecht und benützte sie meistens als "Fangobjekt". Wenn er es mal wieder geschafft hatte Futter zu klauen, kam er leider nicht zum bunkern, da Selly es ihn davor "abnahm" und selber fraß... Es kam schon mal vor, das Gismo den gesamten Inhalt einer Hunde-Knabber-Box geleert hatte, diese aber vorerst neben der Box liegen gelassen hatte und als er seine Beute verstecken wollte, war leider nichts mehr da. Mit der Zeit ist er zum "zweiten Hund" geworden. Wenn er vor einem stand, mit seinen kugelrunden Augen nach oben schaute wurde das Herz schon ganz weich ;) Er lief auch meistens (wie Selly) überall hinterher und spätestens wenn er FUTTER sah war es aus... dann hatte er keine Zeit mehr für etwas anders. Hauptsache futtern und möglichst viel bunkern für schlechte Zeiten... Wobei er seit dem Tag mit der Hunde-Knabber-Box kaum noch gebunkert hatte, woran das wohl lag *zwinkert :)

Im Sommer 2006 brach er das erste mal zusammen. Es war Sommer und die Temperaturen dementsprechend heiß, so dass wir es zuerst aufs Wetter geschoben hatten. Zum Glück sind wir aber sicherheitshalber trotzdem zur Tierklinik gefahren. Dort wurde er komplett untersucht mit Ultraschall, Rötgen und Blutabnahme. Der Befund: etwas war in der Bauchhöhle, dass dort aber nicht hingehörte. Die Ärzte meinten es könnte ein Nebennierentumor sein. Aber auch beim Blut war ein alamierender Hinweis: der Blutzuckerwert kreiste an der untersten Grenze. Er hatte etwas aufbauendes bekommen. Danach ging es ihm wieder super.

Einige Tage später erschienen die Symptome von neuem. Diesmal wurde er in einer anderen Tierklinik vorgestellt. Bei der erneuten Blutentnahme war der Zuckerwert unter der untersten Grenze. Das Ergebnis war klar: Bauchspeicheldrüsentumor auch bekannt unter Insulinom. Eine Op brachte bei ihm nichts mehr, da man nicht alles von der Drüse entfernen konnte ohne den Körper ernsthaft zu gefährden bzw. man hätte zuviel Medis als Ersatz geben müssen. Außerdem war dafür der Tumor bereits zu groß. Das Risiko, dass er aus dieser OP nicht mehr aufwachen würde war zu hoch... Er wurde nochmal am Bauch geschallt und dort sah man beide Tumore (Insulinom und Nebennierentumor) ganz eindeutig. Die Klinik riet "einfach abwarten bis es nicht mehr geht".

Habe mich dann erstmal umfangreich informiert und rausgefunden das es Medis zur Unterstützung bei einem Insulinom gibt, damit der Körper den Zuckerwert halten kann und nicht in Unterzucker fällt. Mit absprache einer Tierarztpraxis haben wir den Kerl eingestellt. Die Dosierung war klasse, seit dem Tag war erstmal Ruhe. Die folgenden Gedanken sind an diesen Tagen geschrieben worden: Der Weg ist weit, drum bleibe hier!

Wie sich jeder denken kann blieb diese Ruhe nicht ewig. Er hatte zwar hin und wieder dazwischen einen Anfall gehabt (0-2 pro Monat), den man aber mit sofortiger Gabe von Zucker bzw. einer Glucose-Infusion überwunden hatte. Seit Juni 2007 wurden die Anfälle immer mehr. Mit absprache der Tierärztin stellten wir die Dosierung der Medikamente etwas höher bzw. gaben etwas neues dazu. Danach ging es wieder ne Zeitlang Bergauf.

Am 18.08.2007 (Sa) sprang er noch im Frettchenzimmer umher, fraß ganz normal und hatte sogar leichte Spielaufforderungen gemacht. Bis zu diesem Tag verbrachte Gwen auch jede freie Sekunde in seiner nähe. Sie verlies ihn nur ungern. Am 19.08.2007 (So), ging es ihm schlechter, er konnte an diesem Tag kaum noch seine Hinterpfötchen benützen, war aber geistig komplett anwesend, fraß und trank nur wenig. Aber an diesem Tag war es klar - er würde am morgigen Tag nicht mehr bei uns sein. Wir hatten uns alle am Sonntag von ihm verabschiedet, selbst Gwen vermiet es an diesem Tag zu ihrem Gismo zu gehen. Diese Zeilen entstanden: Der letzte Tag. In dieser Nacht durfte er in meinem Bett schlafen. Hand in Pfote versuchten wir beide noch für wenige Stunden zu ruhen. Montag früh kam eine Freundin zu mir, zusammen fuhren wir zur Tierarztpraxis. Die Ärztin untersuchte ihn nochmal, doch die Entscheidung war bereits gefallen. Er bekam seine Einschläferungsspritze, sah mich nochmal dankbar an und kuschelte sich in seine Decke gemütlich ein. Mit dem Kopf auf meiner Hand schlief er für immer ein.

Nun ruht er auf dem Tierfriedhof Gleisenbach, bei Freddy.

beim fressen, die zweite lieblingsbeschäftigung ;)

 

 

Gwendoline, die Schlimme - "Gwen"

nur nicht stören...... beim schlafen *g

"Gwendoline" - "Gwen" oder einfach nur "die Schlimme" (Iltis-Frettchen). Sie war die Chefin im Haushalt. Geboren wurde sie ca. am 15.März 2003, bei uns eingezogen ist sie am 22.Juni 2003, dank einem sehr komischen Zufall *grummel*. Nichts ist vor ihr sicher, sogar Selly nicht, die Gwen am liebsten Ärgert. Gwen kletterte wahnsinnig gerne auf Schultern, am Brustfell des Hundes oder sonst wo hoch um "den Überblick zu haben". Sie scheute auch nicht davor zurück, Selly den angekauten Kauknochen wieder aus der Schnauze zu klauen und ihn selber zu fressen (zumindest versucht sie es, endete meistens nur beim bunkern)

Sie entwickelte eine Vorliebe für offene Schranktüren, Löcher, andere Tiere und Kisten. Wenn es irgendwo eine Gelegenheit gab, Dummheiten anzustellen, dann war sie immer an erster Stelle dabei. Gwen hatte am Anfang eine Abneigung gegen Männer, sie akzeptiert nur von ihr "auserwählte" männliche Geschöpfe ;) Was aber mit der Zeit besser wurde, so das auch "andere männliche Geschöpfe" sie ohne weitere Probleme anfassen konnten. Sie liebte es frei zu sein und wenn sie gerade in ihrem Freiheitsdrang war konnte sie nichts und niemand aufhalten... Ihre bevorzugten Lieblingsschlafplätze waren in der Rute von Selly eingekuschelt oder zwischen den dicken Pfoten des Hundes. Und wehe der Hund bewegte sich ;) dann gab es erstmal Ärger von Gwen... Seit dem Madame eingezogen war, lebte unsere Bude richtig auf *g Sie zeigte den vierbeinigen (und zweibeinigen) Mitbewohnern wer hier das sagen hat, machte ihr eigenes Ding und verdiente ihren Namen mit Recht.

Sobald neue Frettchen eingezogen waren, hatte sie einen kompletten Beschützerinstinkt. Grundsätzlich vertrug sie sich mit jedem und wenn zwei andere Frettchen miteinander gestritten hatten, ging sie bei den streitenden dazwischen um die Situation zu schlichten. Gwen verstarb am 02.01.2011 mit knapp 8 Jahren, sie ist friedlich in ihrem Bettchen eingeschlafen.

mit Selly

 

 

Laila vom Auenland

Klein Laila...... mit ihrer Beute

Laila haben wir als Silver-Harlekin Frettchen geholt, allerdings entwickelte sie sich im laufe ihres Lebens zu einem Dark-Aye-White Frettchen. Laila erblickte am 29. April 2006 das Licht der Welt. Abgeholt hatten wir die Kleine am 10. Juli 2006. Mit Gismo war die Zusammenführung absolut unproblematisch, er hatte sie gleich akzeptiert. Gwen und Laila hatten am Anfang einige Meinungsverschiedenheiten die aber alle problemlos geregelt werden konnten ;).

Laila liebte es, den ganzen Tag zu spielen und natürlich Dummheiten machen. Sie hatte absolut keine Zeit zum schlafen und war immer unterwegs. Obwohl sie am Anfang recht bissig war, wurde sie (zumindest bei mir) richtig handzahm und verschmust. Einer ihrer Lieblingsplätze zum Schlafen war AUF dem Frettchenschrank. Am Anfang kam sie von alleine nicht mehr runter, und das Geschrei war groß, aber mit der Zeit beherrscht sie sogar dies und klettert soviel herum wie sie wollte. Ihr großes Vorbild war Gwendoline, die beiden spielen sehr häufig zusammen oder räumen das komplette Zimmer um. Laila übernahm teilweise sogar das heikle Fressverhalten von Gwen an…

Am 12.11.2010 (Freitag) zog Laila plötzlich ihre Hinterpfötchen hinterher. Wir sind mit ihr gleich in die Notaufnahme gefahren wo allerdings nicht viel festgestellt werden konnte. Sie bekam ein paar Medikamente und Aufbauspritzen, doch am Samstag war es immer noch nicht besser. Deshalb verbrachten wir den Samstag in der Tierklinik. Nach eingehender Untersuchung mit Blutwerten, Röntgen und Ultraschall wurde bei ihr ein Milztumor festgestellt. Der Tumor drückte sich auf die Wirbelsäule und deshalb zeigte sie die Lähmungserscheinung. Sie erhielt weitere Spritzen und Medikamente doch der Zustand verschlimmerte zusehends. Deshalb fuhren wir am 14.11.2010 (Sonntag) noch mal zur Tierklinik, diesmal aber zum einschläfern... Inzwischen ruht sie bei den anderen Frettchen und Selly auf dem Tierfriedhof Gleisenbach.

Schlafplatz auf dem Schrank?

 

 

Meiky & Toni

Meiky (der Iltis) und Toni (der Albino) waren Brüder. Egal ob die beiden gerade umherspielten, etwas anstellten oder Hunde ärgerten, sie waren sich auf jedenfall in (fast) jeder Situation einig. Zusammen brachten sie den Menschlichen und Tierischen Haushalt in ihrem Revier durcheinander, waren es aber hinterher selbstverständlich "nicht". Beide erblickten im Jahr 2000 das Licht der Welt und verstarben 2006. Toni verstarb nach längerer Krankheit am 24.09.2006, für Meiky brach die Welt zusammen. Kurz danach stellte man bei Meiky fest, dass er an einem Bauchspeicheltumor (Insulinom) leidet, man stellte ihn mit Medikamenten ein. Es gab wieder bessere aber auch schlechtere Tage für den kleinen Kerl, doch leider siegte der Tumor und er verlies uns am 21.12.2006.

 

 

Rascal

Rascal

Anmerkung: Dieses wunderbare Frettchen wohnte bei Andy, mehr zu Rascal und seinen Frettchenfreunde findet ihr auf seiner Homepage. Aber nun zu Rascal selbst, geschrieben von Andy.:

Als ich meine beiden ersten Frettchen holte, war die Fähe Timon schwanger. Das wusste ich damals aber nicht und eines morgens im Jahre 2002 lagen drei süße Frettchenwelpen da. Einer davon war Rascal. Schon von klein auf lag er neben mir auf dem Sofa. Er fraß neben mir mit seinen kleinen Zähnchen Nassfutter und auch in die Finger biss er mit seinen kleinen Welpenzähnchen. Rascal war ein sehr verspieltes Frettchen aber auch ein absolutes Schmusetier, wenn er Lust dazu hatte. Er lies sich am Nacken kraulen und genoss es sichtlich. Als Dank putzte er mich immer besonders ausführlich. Auch Wasser mochte er. Im "Frettchenschwimmbecken" genoss er desöfteren im Sommer eine Abkühlung und schwamm sogar. Also zumindest sah es so aus. Das Wasser war nicht tief genug um wirklich schwimmen zu können.

Rascal hatte in seinem Leben nur einmal eine Magenverstimmung, ansonsten war er nie krank. Als ich dann Samstags bei ihm war, fraß er noch, aber er schmatze komisch dabei. Sonntagsmorgens kam er mir so komisch vor, da er sein Mäulchen nicht richtig aufmachte, also fuhr ich zum Arzt. Er untersuchte ihn und gab ihm Antibiotika usw.. Dreimal waren wir an diesem Tag beim Tierarzt. Am nächsten morgen fraß er immer noch nichts und Katzenmilch trank er auch nicht. Nur `nen Schluck Wasser trank er. Wir fuhren in die Tierklinik und er wurde dann zwangsernährt. Montag Abend gab es einen Hoffnungsschimmer, da Rascal das verabreichte essen gierig verschlang. Dienstag war meine Hoffnung aber schon wieder zerstört worden, da er keinen Appetit hatte. Mittwochs (30.05.2007) rief mich die Tierärztin auf der Arbeit an, und sagte das es keinen Sinn mehr macht und ob wir ihn nicht erlösen wollen. Also fuhr ich schnell nach Frankfurt und nahm ihn in meine Arme, streichelte ihn und redete noch ein bisschen mit ihm. Aber er sah schon sehr schlecht aus. Als ich ihn mit seinem Namen ansprach hob Rascal, trotz seiner Schwäche den Kopf und schaute nach mir. Dann bekam er die erlösende Spritze und schlief friedlich in meinem Arm ein. Seine letzte Ruhestätte hat er vor dem Frettchengehege gefunden und ist seinen Frettchenfreunden ganz nah.

Ich finde es sehr wichtig auch in der letzten Stunde bei seinem Tier zu sein, wenn es irgendwie möglich ist. So stirbt es wenigstens nicht so ganz allein in der Klinik sondern hat ein Stückchen vertrautes um sich herum.

 

 

 

 

Katzen:

Boris

Boris

Boris, ein echter chocklete Siamkater. Er ist am 22.01.2000 in Grafrath bei München zur Welt gekommen. Den Siam merkte man auch an seiner Heikelkeit wenn es ums Thema fressen geht. Er nahm nicht alles an :) Boris ist eher der schüchterne gewesen, zu Fremden ging er nur selten hin, auch bei den Hunden ist er eher vorsichtig gewesen. Hat er jedoch mit einem Freundschaft geschlossen, dann ist er wahnsinnig verschmust und lässt sich alles gefallen. Am 17.06.2005 hörte er auf zu Pinkeln, der sofortige Tierarztbesuch ergab, dass er einen sehr großen Blasenstein direkt beim Ausgang der Blase hatte. Das zertrümmern half nichts und für eine Op war er im Moment zu schwach. Am 18.06.2005 erlitt er eine Harnvergiftung und starb. Wir haben ihn bei seiner Donna auf dem Tierfriedhof Gleisenbach beerdigt.

 

 

Mohrle - Morlis`chen

Mohrle

Unsere Alte Dame - so schwarz wie die Nacht - mit ihren gelbläuchtenden Augen sah sie zum fürchten aus. Aber so war es nicht, die Kleine hatte vor allem Angst was größer war als eine Maus :) Zu Menschen war sie zutraulich, solang es ihr vertraute Personen sind. Sie ist im September 1992 zur Welt gekommen und liebte es faul in der Sonne zu liegen. Mit dem Alter bekam ihr Fell einen bräunlichen Stich. Am 26. Mai 2006, im stolzen Alter von ca. 14 Jahren ging sie von uns. Die Lunge war fast komplett tumorös, der sich ausbreitete. Angrenzend zum Herzen waren ebenfalls Tumore. Wir vermissen sie sehr. Sie ruht ebenfalls auf dem Tierfriedhof Gleisenbach.

 

 

Rocky

Rocky, ein rotgetigerter Kater mit Milchmäulchen. Er kam am 28. April 2006 zur Welt und zog bei uns am 17. Juli 2006 ein. Seit dem er bei uns wohnt ist nichts mehr sicher. Selbstsicher erkundigte der junge Kerl sein neues Zuhause. Wenn er nicht gerade schlief, dann spielte er mind. 24 Stunden am Tag ;). Im großen und ganzen hatte er sich sehr schnell eingelebt und kam bestens mit den anderen Tieren aus. Er fraß den ganzen Tag und machte Selly schon Konkurrenz. Am liebsten waren ihm die „verbotenen Türen“ (z.B. Eingangstür) so schnell konnte man den Kater nicht festhalten und es kam öfters vor das er nach draußen in den Hausgang lief. Allerdings blieb er immer in der Nähe (auch bei seinen täglichen Ausflügen nach draußen) und kehrte nach kürzester Zeit wieder zurück. Er versuchte alles und jeden zu fangen. Nichts war vor dem Kater sicher. Rocky war ein sehr verschmuster Kater, er fing bereits das schnurren an, wenn man ihn nur anschaute.

Rocky verstarb am 29.06.2010, im Alter von gerade mal 4 Jahren. Er wurde in der Nacht von einem Auto überfahren. Nun liegt er ebenfalls auf dem Tierfriedhof Gleisenbach bei Mohrle.

Rocky

 

 

Chinchillas:

Chin und Chilla

ChinChilla

Am Anfang war es ein Geschwisterpaar (Chin und Chilla), deshalb auch ihr Name. Chin und Chilla sind am 10. Juni 1999 zur Welt gekommen, Rocky am 01.02.2002 und klein Memnoch am 15.01.2003. Sie sind recht scheue Tiere, kommen aber trotz allem recht gern zu Menschen. Am 09. August 2003 warf Chilla zwei neue Chinchillababys. Memnoch und Flitzer kommen nach der Mutter, beide sind rotzfrech und verteidigen ihr Revier.

Chin, der erste Partner von Chilla. Er war immer der Mutigere von beiden, und wagte sich so einiges, wo Chilla nicht mal dran dachte. Mit dem Alter bekam er eine starke Erkältung und starb daran.

Chilla, nachdem sie drei gesunde Würfe zur Welt gebracht hatte scheiterte sie am vierten. Der vierte Wurf währen vier Welpen gewesen, sie bekam jedoch eine Sepsis (innere Vergiftung) vom vierten Welpen, da dies eine Todgeburt geworden währe. Sie starb in der Narkose.

 

 

Rocky

Rocky

Rocky, der "Nachfolger" von Chin hatte mit Chilla 3 kerngesunde Würfe. Er ist der Neugierigste und Abenteuerlustigste von den Chinchillas gewesen. Kein Loch blieb unentdeckt, keine Spalte wurde ausgelassen usw. Er war derjenige der dem Menschen am anhänglichsten war, kam gerne und lies sich streicheln. Aber gerade seine Abenteuerlust brachte ihm seinen Tod, er fiel unglücklich nach unten und starb an inneren Blutungen. Der Tierarztbesuch kam leider zu spät.

 

 

Memnoch

Memnoch

Memnoch, der kleine Teufel, verlies uns am 13.März 2006. Woran ist leider nicht bekannt. Am gleichen Tag hüpfte er noch fröhlich umher, fraß und trank. Doch dann die traurige Entdeckung. Er lag leblos neben seinem Häuschen. Wie seine Mutter war auch er rotzfrech und zu jedem "Revierkampf" stets bereits.

 

 

Flitzer

Flitzer

Flitzer, der Sohn von Chilla erblickte Januar 2004 das Licht der Welt. Seinen Namen bekam er, da er "gleich" nach der Geburt der schnellste und flinkste war. Er war auch der erste von den Welpen der es geschafft hatte in die oberen Etagen des großen Käfigs zu klettern. Während seine Geschwister noch sicher unten auf dem Boden blieben erkundigte er bereits “die große weite Welt“. Durch Bissverletzungen am Rücken bildetet sich ein "Hot Spot" ("Heißer Punkt" - Eiterbildungen an den Haarwurzeln) auf seinem Rücken. Trotz täglichem säubern der Wunde und Tierärztlicher Unterstützung hatte er sich aufgegeben.

 

 

Hasen/Kaninchen:

Hasi, Hoppel und Schecky

von oben: Schecky, Hoppel Hasi

Hasi (rechts), ein Riesen Stallhase. Mit dem Alter erblindete er, kam aber trotzdem noch sehr gut damit klar. Mit der Zeit wurde er sogar "stubenrein", ansonsten hatte der kleine nur Dummheiten im Kopf.

Ganz anders Hoppel und Schecky, beide Zwergkaninchen, mit sehr viel Power.
Hoppel = der Braune
Schecky = der Gescheckte ;)

 

 

Löwchen

LöwchenLöwchen

Ein weibliches Kaninchen, Rasse: Löwenkopf :-), obwohl ihre "Löwenmähne" nicht so stark ausgeprägt war, wie es normal währe. Sie erblickte am 25.01.2002 das Licht der Erde, verstarb jedoch am 07.05.2004 an einer Krankheit. Sie war eher die "zurückgezogene" die gerne ihre eigenen Wege ging, zeigte aber Punki ganz genau, wer die Chefin im Käfig ist (beim Freilauf sah es wieder anders aus).

 

 

Georgie

Georgie,...... unser dicker

Unser "Dicker" wurde am 26. Juni 2000 geboren. Er war ein Deutsches Widderkaninchen, mit einer typischen schwarz-weiss Zeichnung und sehr viel Power. Er könnte Stundenlang auf dem Rücken in der Gegend herumgetragen werden, auch wenn er dabei vergaß das es nicht typisch für ein Kaninchen ist ;-). Aber der Schein vom ruhigen Tier trübte, er verteidigt seinen Käfig - und das aufs feinste Weiße (!!!) wenn es einer wagen sollte seinem "Revier" zu nahe zu kommen. Derjenige wurde mit allen Mitteln vertrieben. Auch Amigo wurde nicht in "seinem" Käfig geduldet. Komischerweise waren sie im Freilauf ein Herz und eine Seele.

 

 

Meerschweinchen:

Schmusi, Schweinchen

Schweinchen

Schweinchen (Schmusi) wurde fast 6 Jahre, er starb am 20.02.1997 an Krebs, der nach außen aufgebrochen ist. Er war der ewige Begleiter von mir (sogar in Kneipen, Urlaub oder sonstigen Veranstaltungen) Zur Welt kam er am 03.07.1991, damals war er fast ganz weiß. Von Geburt an wurde er siebenmal für "nicht mehr lebensfähig" eingeschätzt - das erste Mal war noch beim Züchter (da er nichts trinken wollte - am nächsten Tag hat er sich an seine Mutter "gehangen").

 

 

Punk Ratz - Punki

PunkiPunki

Der kleine Punki ist ca. am 14.12.2000 geboren und bekam seinen Namen, weil er sich nicht einigen konnte, was er werden wollte. Sein Hinterteil ist lang behaart, wie beim Langhaarmeerschweinchen, sein Vorderteil jedoch gewirbelt wie beim Rosettenmeerschweinchen. Auf seiner Stirn trägt er längere Haare, die meisten sind nach vorn gerichtet (Richtung Punk halt). Er hatte seinen Spaß mit "Blacky" und heraus kamen drei wunderbare Meerschweinchen. Meine kleine "Canis lupus", "Putzi" und "Lumpi" (die letzten zwei sind zu meiner Schwester gekommen, sie wurden zusammen auch öfters "Putzlumpen" genannt, da beide lange Haare hatten und man nicht erkennen konnte, ob man ein oder zwei Meerschweine gerade in der Hand hatte *g*). März 2005 hat uns der kleine Wicht verlassen.

 

 

Blacky

BlackyBlacky

Blacky, ein Langhaarmeerschweinchen und die Mutter von "Canis lupus", "Putzi" und "Lumpi". An der rechten Seite hatte sie einige weiße Haare. Sie ist im Mai 2000 geboren und verstarb im stolzen Alter von 6 1/2 Jahren am 20.11.2006. Sie lebte mit "Canis lupus" in einem Käfig und vertrug sich mit den anderen Nagern super. Beim Freilauf im Garten war sie eher der "Stubenhocker", denn Bewegung ist ja anstrengend ;)

 

 

Canis lupus

CanisCanis lupus

Canis lupus, die Tochter von Punk Ratz und Blacky wurde am 09.07.2001 zur Welt gebracht. Sie war sehr gesprächig, genau wie ihr Vater. Bei ihr hatte sich das lange Fell von Blacky durchgesetzt (oder der hintere Teil von Punki, wie man es sehen will *g*), war jedoch ganz schwarz. Sie klettert gerne auf die Schulter und konnte dort stundenlang sitzen bleiben, was eher untypisch für Meerschweinchen war. Den Namen "Canis lupus" (Wolf - Wolfshund) bekam sie, weil sie sich gleich von Anfang an durchgesetzt hatte. Sie verstarb am 02.01.2007.

 

 

 

Ratten:

Pünktchen, Hope, King Kong, Schnäuzchen, Spiedy,
Philip, Loui, Romeo und Julia

PhilipHope
King KongSchnäuzchen

LouiRomeo
Julia

Pünktchen, eine schwarz-weiße Haubenratte. Mit ihm begann die "Rattenzucht", auch Pünktchen war überall mit dabei.

Hope, die "Hoffnung" auf Nachwuchs. Zusammen mit Pünktchen hatte sie zwei Würfe, der erste wurde leider (6 Welpen) von der Katze gefressen. Der zweite Wurf (King Kong, Schnäuzchen und Spiedy) sind wohlauf zur Welt gekommen.

King Kong, Schnäuchen und Spiedy, die drei Nachfahren von Hope und Pünktchen. Schnäuzchen und King Kong hatten zusammen den nächsten Wurf - Philiep, Louis, Romeo und Julia. Sie waren alle handzahm und überall mit dabei.

 

 

Spin & Zaran

Rattenwelpen

Spin, eine schwarze Ratte (beim Welpenbild, ganz unten) war etwas scheuer als seine Brüder. Er ging lieber seine Extrawege und "kämpft" sich durch. Er liebte es aber genauso sich bei den anderen einzukuscheln und mit ihnen alles zusammen zu tun.

Zaran, eine schneeweiße Ratte (beim Welpenbild, die 2te Ratte von unten) war genau das Gegenstück von Spin. Er war immer vorne dran und machte bei allem Blödsinn mit :). Er verstarb am 21.11.2006.

 

 

Anneliese Schmidt

AnnelieseAnneliese

Sie war eine Husky-Ratte und kam am 13.07.2004 zur Welt. Ihre Zeichnung war grau-weiß mit schwarzen Augen. Sie war handzahm und total lieb, verschmust und wahnsinnig neugierig :) Am 01.11.2004 bekam sie ihren ersten Wurf von Blasco, es waren stattliche 5 Welpen. (3mal schwarz mit hellem Bauch, 1mal weiß und 1mal schwarz-weiß). Sie war eine wunderbare Mutter, die sich rührend um den Nachwuchs kümmerte.

 

 

Blasco

Blasco

Blasco, eine Haubenratte. Er war schwarz-weiß gezeichnet und kam am 21.06.2003 zur Welt. Mit Anneliese hatte er sich auf Anhieb vertragen und zusammen brachten sie am 01.11.2003 ihren ersten Wurf zur Welt. Er war ein sehr guter Vater, kümmerte sich um Anneliese, während sie sich um die Welpen gekümmert hat. In dieser Zeit verteidigte er seine Familie und Revier, wurde aber niemals aggressiv. Er ist absolut lieb, verschmust, neugierig und frech. Dezember 2006 im Stolzen Alter von gut 3 1/2 Jahren verlies er uns wg. Altersschwäche, er hatte die letzten Monate immer mehr abgebaut.

 

 

Anderes:

Schildkröten

Schildkröte

Beide Schildkröten sind im September 1994 geboren. Es waren Wasserschildkröten, die aber am liebsten unter der "künstlichen Sonne" lagen und sich ausruhten. Unsere letzte Schildkröte, verlies uns am 13.März 2006, im Alter von ca. 12 Jahren.

 

 

Philipe

PhilipePhilipe

Eine kleine Hamsterdame. Um genau zu sein Teddyhamster. Am liebsten hatte sie es, wenn sie in Ruhe in ihrer Röhre spielen und sämtliche Sachen bunkern konnte ;-)

 

 

Wüstenrennmäuse

WüstisWüstis

Man wird es nicht glauben, aber sie waren sogar "handzahm" *stolz is* Sie wollten nur nicht gerne fotografiert werden ;-/, ansonsten waren sie total lieb und hatten nie gebissen. Die Schwarzen sind die Elterntiere, die Hellen sind die Nachkommen.

 

 

Mäuse

MäuseMäuse

So, nun zu den Mäusen, aber auch da war es etwas schwierig, alle auf ein Bild zu bekommen :). Die Bilder sind schon etwas älter bzw. dort versuchten wir die Mäuse alle auf ein Bild zu bekommen *g. Da die Mäuse normalerweise in 2 Aquas gewohnt hatten, und die meisten von den Jungmäusen uns kurz darauf verliesen (zu neuen Besitzern). Bei den Mäusen hatten wir nie beisser dabei, sie waren alle Handzahm. Am Schluss hatten wir eine feste Gruppe von 5 Senioren, die alle im hohen Alter gestorben sind.

 

 

Micky

Micky

Micky war zusammen mit Minnie (schon verstorben) im Februar 2002 geboren. Wie ein echter Wellensittich zwitschert er den gesamten Tag fröhlich vor sich hin und hatte eigentlich immer was zum meckern. Leider vertrug er sich mit keinem anderen Wellensittich, er liebte seine Minnie über alles. Am 24.03.2006 verlies er uns.

 

 

Fische

FischeFische

Wenn wir schon mal bei den kleineren Tiere sind, dann dürfen hier die Fische auch nicht fehlen,... :-). Es waren Mollys, Cuppys, Neons, Welse und drei Frösche.