Blutgräfin Elisabeth
Bathory
(Erzsèbet Báthory)
Sie hatte drei Spitznamen:
"Die Blutgräfin", "Die Tigerin von Cachtice"
und "Die slowakische Hure"
Sie lebte von 1560 bis 1614 und war von höchstem ungarischem
Adel. Sie wurde in eine der reichsten Familien der Welt geboren.
Die Familie ist weitläufig mit dem Hause Dracula verwandt.
Ihre Eltern waren Anna und Georg Báthory. Georg war der 3.
Ehemann von Anna.
Die Báthorys waren eine der mächtigsten und einflussreichsten
Familien Ungarns. Sogar der Ungarische König war Schuldner
bei ihnen. Ein naher Verwandter war Kardinal, Stephan Báthory,
er war Fürst von Siebenbürgen und wurde später zum
König von Polen. Ihr Bruder war ein schwachsinniger Satanist,
ihre Tante Klara eine homosexuelle Sexbesessene die eine Neigung
zur lesbischen Zuhälterei hatte, ihre Cousine Anna war eine
bekennende Hexe sie opferte während eines Ritual ihr eigenes
Kind.
Ihre Kindheit verbrachte sie im ungarischen Nagyeseed. Dort lernte
sie Latein, Deutsch und Ungarisch. Sie war außergewöhnlich
intelligent und hatte ein photographisches Gedächtnis. Sie
war Epileptikerin und wurde bekannt durch Filme wie:
- "Daughters of Darkness" (1970)
- "Countess Dracula" oder auch als "Comtesse des
Grauens" bekannt (1971)
- "Blood Castle" (1972)
- "Ceremonia Sangrienta" (1972)
- "La Noche de Walpurgis" (1972)
- "Blut an ihren Lippen" und "Unmoralische
Geschichten" (1973) von Walerin Borowczyk..
Als Elisabeth 9 Jahre alt war, kam es zu einem Bauernaufstand. Die
Bauernrebellen schafften es in das Schloss Ecsed, in dem Elisabeth
untergebracht war, einzudringen. Elisabeth und ihre beiden älteren
Schwestern Anischka und Sandra schafften es mit Hilfe von einigen
Kinderfrauen, durch einen geheimen Tunnel nach draußen zu
kommen. Als sie langsam eingeholt wurden, versteckten die Kinderfrauen
Elisabeth auf einem Baum, allerdings war es zu spät die anderen
Báthory Kinder ebenfalls in Sicherheit zu bringen. Die Kinderfrauen
wurden sofort durch Schläge mit Äxten und Morgensternen
getötet, die beiden Kinder wurden vergewaltigt und an dem Baum
auf dem sich Elisabeth versteckte, aufgehängt. Elisabeth sah
das alles mit an und war nicht in der Lage sich zu bewegen, was
ihr wahrscheinlich das Leben rettete.

Am nächsten Morgen konnte sie mit Hilfe eines
entlaufenen Pferdes zu der nächsten Ortschaft reiten. Dort
waren auch schon die gefangen genommenen Bauern. Elisabeths Rettung
galt als ein Wunder! Die Bauern wurden allesamt unter ihren Augen
gefoltert und durch Vierteilung hingerichtet. Es wird erzählt,
dass sich Elisabeth bei dem Anblick der Leiden der Bauern vor Freude
uriniert habe.
Sie wurde mit ihrem 11. Lebensjahr mit dem Grafen Ferencz (Franz)
Nadasdy verlobt. Laut Augenzeugen fanden die beiden sich gleich
auf Anhieb sympathisch. Als sie 15 Jahre alt war heirateten die
beiden. Die Heirat hatte nicht nur politischen Charakter. Sowohl
die Nádasdys als auch die Báthorys waren überzeugte
Lutheraner! Zu der Hochzeit waren Geistliche beider Konversionen
eingeladen und machte klar, dass nun die Protestanten Ungarn regierten.
Kurz vor der Hochzeit kam es jedoch zu einem Skandal. Angeblich
soll der König Matthias II. einige Tage vor der Hochzeit, betrunken
in das Schlafgemach von Elisabeth gekommen sein. Dort stand sie
gerade nackt vor einem Spiegel und ihre Dienerinnen zogen ihr das
Brautkleid, welches sie anprobieren sollte, gerade an. Der König
war sichtlich verwirrt und schenkte ihr als Entschuldigung seinen
Heiratsring und macht ihr somit gleichzeitig einen Antrag. Nach
dem Vorfall verfiel Elisabeth in einen Wutanfall und schlug ihre
Dienerinnen so heftig, dass diese mit blutigen Wunden übersäht
waren. Dieser Vorfall machte die Runde im kompletten Schloss, welches
schon von Hunderten von Hochzeitsgästen gefüllt war. Als
Franz Nádasdy den König zur Rede stellte, forderte der
König das "jus primae noctis", das Recht der 1. Nacht.
Dies geschah zum ersten Mal seit 200 Jahren in Ungarn!
Am Hochzeitstag von Elisabeth und Ferencz, dem 9. Mai 1575 flößten
sie, Gerüchten zufolge, nach der Trauung dem König beim
Essen ein Schlafmittel ein. Dieser fiel noch am Tisch in einen tiefen
Schlaf so dass er auf sein Recht verzichten musste. Jedoch gibt
es Hinweise darauf, dass sich sowohl der König, als auch die
gesamte Hochzeitsgesellschaft vergiftet haben. Es war nicht ungewöhnlich,
dass es zur damaligen Zeit beim Genus von Roggenmehl zu einer so
genannten Mutterkornvergiftung kam. Der folgende Tag spricht nämlich
für diese Theorie. Nachdem Elisabeth und Franz ihre Hochzeitsnacht
vollzogen hatten, befahlen sie, dass alle Bewohner des Schlosses
den kompletten Tag nackt herumlaufen sollten. Dieser Tag wird heute
noch bei den Ungarn als "Tag an dem die Mädchen gekiffen
werde" gefeiert. Ein weiteres Indiz ist, dass der König
der festen Überzeugung war, mit Elisabeth geschlafen zu haben.

Nach der Hochzeit hatten die beiden kaum Zeit miteinander weil
ihr Gatte sehr häufig in Feldzügen (insbesondere gegen
die Türken) war. Sie zogen auf den Familiensitz von Nádasdy,
in das einsame Hügelland des nordwestlichen Ungarns. Die beiden
liebten sich oft, aber fast immer auf perverse Art. Auf Wunsch von
Elisabeth entjungferte Franz ein 12 jähriges Mädchen,
das sie während des Aktes auspeitschte. Kurz darauf wurde Ungarn
von den Türken bedroht, dadurch musste Franz in den Krieg ziehen.
Er war bekannt für seine Grausamkeit, so wurde berichtet, dass
er bei der Eroberung des Dorfes Urmisz befahl, den Priester des
Dorfes zu Köpfen und die anwesenden Frauen und Kinder zu vergewaltigen
und zu verbrennen. Wegen seinem schwarzen Harnisch mit dem silbernen
Kreuz bekam er den Spitznamen "der schwarze Ritter". Er
selbst soll Elisabeth einige Foltertechniken beigebracht haben.
Elisabeth fühlte sich ab diesem Moment sehr häufig einsam.
Sie nahm sich viele Männer und Frauen zu Geliebten und veranstaltete
unter anderem Orgien mit ihrer lesbischen Tante Klara. Sie holte
sich auch immer mehr junge Mädchen in ihre Nähe. Die Mädchen
waren meistens nicht älter als 14 Jahre, Elisabeth pflegte
sie selbst zu begrüßen, die Mädchen handelten sich
dabei schon die ersten Schläge ein. Mit der Zeit wurden die
Begrüßungen immer schlimmer.
Mit 25 Jahren verfiel sie dem Wahn, ihre Jugend und Schönheit
erhalten zu müssen. Ihre Wahnidee war, dass jungfräuliches
Blut das beste Mittel sei, um jung und schön zu bleiben. So
entwickelte sie ausgesprochen grausame und sadistische Neigungen,
die sie ausschließlich an Jungfrauen auslebte. Elisabeth hatte
mit der Zeit einen festen Geliebten, sie erwischte ihn eines Tages
wie er mit einer Küchenhilfe schlief. Daraufhin folterte sie
das Mädchen mit einer Schere. Als ihr die Schreie des Opfers
zuviel wurden, rammte sie ihr die Schere in den Hals und schnitt
ihre Stimmbänder durch. Zusammen mit ihren engsten Dienerinnen
folterte sie das Mädchen zu Tode.

Im Jahre 1584 musste sie auf Geheiß ihres Mannes ihren Aufenthaltsort
wechseln. Sie verbrachte bisher ihre Zeit in dem Schloss Keresztur,
jetzt musste sie nach Lockenhaus. Als sie dort ankam, herrschte
gerade die Pest in Ungarn. Sie gab den Befehl, alle Menschen in
den befallenen Dörfern zu begraben, egal ob sie lebten oder
tot waren. So entstanden gigantische Massengräber mit teilweise
gesunden, lebenden Menschen. Außerdem wurden sämtliche
Juden in ihrem Regierungsbereich getötet, da man annahm, dass
diese für die Pest verantwortlich waren.
Noch im gleichen Jahr starb ihre Mutter. An ihrem Totenbett erzählte
sie ihr, dass ihre Amme 2 Kinder wegen ihr verloren habe, weil sie
die gesamte Milch brauchte um Elisabeth zu stillen. Nach diesem
Schock erwartete Elisabeth ein weiterer Schicksalsschlag. Ihr Lehrer
wurde von 2 Männern getötet. Als diese festgenommen wurden,
bestimmte sie die Strafe. Sie sollten als erstes gefoltert, danach
die Gliedmassen und Rippen gebrochen werden. Dann sollte sie der
Tod auf dem Pfahl ereilen, wonach sie gehäutet und geköpft
wurden. Die Köpfe wurden an dem Friedhofstor aufgespießt
bis sie verwest waren, auf ihre Haut wurde das komplette Prozessprotokoll
geschrieben und ausgestellt. Elisabeth überwachte jeden Schritt.
1600 (nach anderen Quellen 1604) starb ihr Ehemann auf dem Schlachtfeld
ab diesen Zeitpunkt hatte sie ihre letzten Hemmungen verloren. Sie
schmiss ihre verhasste Schwiegermutter Ursula Nádasky aus
dem Schloss und schickte ihre 4 Kinder die sie mit Franz hatte fort.
Zu dieser Zeit hatte sie schon einige Eigenschaften eines Sorcerers
(Magier der dunklen Mächte) zu Eigen gemacht. Elisabeth wurde
durch einen Diener in die Kunst der Schwarzen Magie und Hexerei
eingeführt. Sie beschäftigte sich viel mit Hexerei und
Okkultismus. Ihr ohnehin bereits vorhandener Hang zum Sadismus verstärkte
sich dadurch noch mehr. Sie vollzog Rituale die als Opfer Pferde
und auch andere Tiere erwartete.
Elisabeth Besessenheit mit Blut dagegen, begann wirklich harmlos.
Eine ihrer Bediensteten vollzog ihre Arbeit nicht nach den Wünschen
von Elisabeth, und diese schnitt ihr als Strafe das Gesicht auf.
Das Blut, welches dabei heraus strömte, spritzte auf Elisabeths
Hände. Als diese das Blut abwaschen wollte, bemerkte sie, dass
die Haut ihrer Hände jünger aussah als seit Jahren. Die
Verbindung zwischen Blut und Jugend war hergestellt und die dunklen
Abgründe des Bösen waren für Elisabeth geöffnet.
Davon überzeugt das Blut, besonders das Blut junger Mädchen,
würde ihr die so wichtige Jugend und Schönheit erhalten,
begann Elisabeth ihren Weg des Horrors.
Über Jahre hinweg tötete sie weit über
600 Frauen. Doch Elisabeth tötete die Frauen nicht einfach,
sie folterte sie über Tage, teilweise Monate, mit Klingen,
Messern, Nadeln und teilweise glühenden Eisen, bis sie ihre
Opfer schließlich sterben ließ. Selbst bei geringen
Vergehen wie z.B. dem fallen lassen von Nadeln, erhob sie extreme
Strafen. Sie steckte glühende Nadeln in den Körper oder
unter die Fingernägel der Mädchen. Wenn eines der Mädchen
Geld gefunden, und nicht wieder abgegeben hatte, erhitzte sie die
Münze und brandmarkte die Dienerin. Sie liebte es auch glühende
Schlüssel auf die Haut der Mädchen zu drücken oder
ihnen Fleischstücke abzubeißen und Ewigkeiten auf diesen
rumzukauen (daher auch der Spitzname "Tigerin von Cachtice"),
einmal soll sie wie eine Bulldogge über ein Mädchen gefallen
sein, und ihr in die Schulter und die Brust gebissen haben.
Sie ließ die Mädchen von ihren Lakaien
im Winter in den Schnee werfen, danach wurden ihnen die Sachen vom
Leib gerissen und andere gossen ihnen kaltes Wasser über den
Kopf, so dass sie erfroren. Elisabeth selber saß im Sessel
und verfolgte das Treiben, sie war mit Pelzen gegen die Kälte
geschützt. Und wenn sich die nackten Töchter aus dem Dorf
in panischer Angst vor ihr zusammenkauerten, begann sie ordinär
zu lachen. Oder sie ließ ihnen eingeölte Papiere zwischen
den Zehen der Mädchen stecken und diese dann entflammen. Sie
hat auch nachweislich das Blut der Mädchen, auch das Monatsblut
getrunken. Selbst als sie krank war, lies sie die Mädchen an
ihr Bett kommen, damit sie ihnen Stücke aus dem Gesicht oder
den Schultern beißen konnte.
Sie machte sich mit der Zeit auch immer weniger Mühe die Leichen
zu verbergen. Die Leichen verstaute sie einfach unter den Betten
im Schloss, wobei die Dienerinnen sie später auf die umliegenden
Felder verteilten. Draußen lagen die Leichen im Prinzip überall,
auf sämtlichen Feldern in der Umgebung verteilt. Durch die
lange Folter waren sie komplett Blutleer, so glaubten die Dorfbewohner
die Gräfin sei eine Vampirin.
Während es am Anfang in der Regel Dienstmägde waren,
die sie sich als Opfer erkor, waren es später auch Töchter
aus vornehmen Familien, die ihr zugeführt wurden. Da sie adlig
war, konnten die Bauern nichts unternehmen, auch die Mönche,
die neben der kurzzeitigen Wiener Residenz der Báthory lebten,
unternahmen nicht viel. Wenn nachts die Schreie der Mädchen
durch den Keller hallten, warfen die barmherzigen Brüder Blumentöpfe
gegen die Fenster der Báthory. Ihre Angestellten behaupteten
hinterher, dass sie nie etwas Ungewöhnliches bemerkt hätten.
Elisabeth beschäftigte eine Armee aus Dienerinnen, Soldaten,
Alchemisten, Astrologen, Dichtern, Sängern und Mönchen.
Die Legende besagt, dass die Gräfin mit Hilfe eines verkrüppelten
Pagen und dreier Dienerinnen mehrere hundert Mädchen zu Tode
gefoltert und in ihrem Blut gebadet habe.
Die Opfer charakterisiert sie als "schwach und geradezu
enttäuschend". Entsprechend mussten sie büßen.
Zu den Folterinstrumenten zählte eine "Eiserne Jungfrau",
aus deren Brust ein Messer geschossen kam und die Mädchen nach
den Qualen durchstach.
Erst im Dezember 1610 wurden Elisabeth und ihre Komplizen von einem
Vetter von ihr, Graf Gyorgy Juraj Thurzo und Mitgliedern der eigenen
Familie verhaftet und verurteilt. (Sie drangen nachts mit einer
Abteilung Soldaten in das Schloss ein und überfielen es) In
der Nacht des Überfalles, lagen auf dem Boden der großen
Halle des Schlosses ein junges Mädchen, tot und blutleer, ein
anderes Mädchen, das noch lebte, wies am Körper zahllose
Einstiche auf, ein drittes Mädchen war grausam gefoltert worden.
Sie ertappten die Báthory in einem finsteren Gewölbe,
blutüberströmt. In dem schummerig beleuchteten Innenhof
stand eine Traube junger Mädchen - zu Eisskulpturen gefroren.
Im Keller fanden sie noch lebende Gefangene, diese wiesen Tausende
von Nadelstichen auf. In der Umgebung des Schlosses wurden ca. 50
Leichen ausgegraben.
Ihre gesellschaftliche Stellung hatte bislang dafür gesorgt,
dass ihr nichts geschah. Das Gericht in Gytca verurteilten die Dienstboten.
Ein Henker riss ihnen mit einer Zange die Finger ab. Sie wurden
zum Tode auf dem Scheiterhaufen verurteilt, während die Gräfin,
um den Namen Báthory zu wahren, nicht hingerichtet wurde,
sondern an dem Platz eingemauert wurde, der Hauptschauplatz ihrer
Verbrechen war: in ihrem Schlafzimmer auf dem Schloss Cachtice.
Durch einen schmalen Schlitz kamen Nahrung, Wasser und Luft. Der
Prozess wurde später noch mal aufgerollt, weil König Matus
II. dem Blitz-Urteil nicht traute. Im neuen Verfahren wurden 350
Personen aus der Umgebung verhört, es kam eine Lawine ins Rollen.
Zahlreiche Personen hatten die Gräueltaten mit inszeniert,
eine Frau zum Beispiel war für den Gift-Cocktail zuständig.
612 Menschen fielen ihr zum Opfer. Damit steht sie im Guinnessbuch
der Rekorde an erster Stelle.

Am 14.08.1614 starb Elisabeth nach vierjähriger Gefangenschaft.
Sie fühlte sich bis zu ihrem letzten Tag ungerecht behandelt
und sagte die ganze Geschichte wäre eine Verschwörung
der Kirche, da alle Mädchen die sie getötet hatte ausschließlich
aufgrund einer disziplinarischen Maßnahme starben. Sie liegt
heute in der Familiengruft der Báthorys auf dem Lamosz Friedhof
in Budapest.
- 1812 der Freiherr von Mednyansky hat
in der Zeitschrift "Herperus" die Blutbäder der
Báthory in das Reich der Legenden verwiesen. Da es wissenschaftlich
gesehen gar nicht möglich war, denn das Blut gerinnt zu schnell.
Andere Historiker folgten ihm.
- Es war über Jahrhunderte verboten, ihren Namen zu erwähnen.
Darum gibt es fast keine Berichte mehr über sie. Es existieren
4 Gemälde von ihr.
- Selbst Plinius (23-78 n. Chr.) berichtet bereits, dass Epileptiker
mit dem Blut von Gesunden ihre Anfälle lindern. Die Epileptiker
tranken das noch warme Blut aus den Wunden der Menschen.
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