Das Unbekannte
Was ist das hier,
Was kann ich hier riechen?
Was kann das nur sein,
Etwa Kranke, Alte, Siechen?
TOT
Die Angst überfällt mich,
Ich möchte hier nicht länger verweil`n!
Mir deucht ich sollte,
Mich besser beeil`n!
TOT
Der Teufel bestimmt hat,
Diesen Ort hier besucht.
Ich mute mal an er hat,
Diesen Platz hier Verflucht!
TOT
Ich fürcht mich,
Ich habe furcht vor diesem hier!
Was ist wenn,
Ich es nun verlier?
TOT
Die Sprache von meinem,
Geliebten Leben ist!
Etwas, dass man,
Nicht gerne vermisst!
TOT
Was geschieht nun,
Es wird immer Dunkler.
Irgend etwas ist dort hinten,
Kanns nicht seh`n, Munter!
TOT
Doch plötzlich tritt er hervor,
So schnell wie ein Blitz!
Steht er vor mir,
Und Grinst ganz verschmitzt!
TOT
Ich gebe zu er ist schöner,
Als alles was ich bis jetzt geseh`n!
Doch ein ungutes Gefühl,
So vor ihm zu steh`n!
TOT
Doch plötzlich springt er vor,
Umfängt mich, tut furcht bei mir wecken.
Vor schreck mir bleibt fast,
Die Luft im Halse stecken!
TOT
Er drückt mich an sich,
Ich stöhne Laut!
Seine Lippen er drückt,
Mir fest auf die Haut!
TOT
Ich fühle am Hals das Blut,
Es ist schon fast geronnen!
Er hat mir mit vergnügen,
Meinen Lebenssaft genommen!
TOT
Ich wollte mich wehren,
Ich kanns nicht versteh`n.
Er hat mir nur kurz,
In die Augen geseh`n!
TOT
Ab diesem Moment ich mich,
Begab in seine Hand!
Und als er bei mir Trank,
Uns so was wie Liebe verband!
TOT
Doch nun sieht er mir zu,
Beim Langsam vergeh`n.
Er blickt mich an als würde er,
Das Sterben nicht versteh`n!
TOT
Er beugt sich zu mir,
Fast mit Verdruss!
Doch Plötzlich blitzen seine Augen,
Und er gibt mir den LETZTEN Kuss!
!!!!!!!! TOT !!!!!!!!
von Jello
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