Transsylvanien
Transsylvenien ein Land,
ohne Grenzen und Wand
dort herrscht die Dunkelheit
und diese ist ziemlich weit
Die Wälder sind dicht,
ziemlich sperrlich das Licht
als einzigste sich traut hinaus
ist die kleine Fledermaus
Als Königin der Lüfte
sie sich nicht stört an Düfte
für viele sie ist
leise, mit viel list
Keiner weiss, sie ist lauf
es sich zu einem Schall erbaut
sie fliegt schnell und frei
bis in die tiefe Nacht des Mai
Doch einer nimmt sie wahr
und bot sich ihr dar
er schaut hinauf zur Fledermaus
und bekommt riessen Hunger - wie`ne Laus
Seine Gedanken fangen an zu rollen
dann fängt er an einsam zu heulen
der große Wolf steht hinter der Buche
und ist immer noch auf Suche
Vor Tagen war er auf Jagd
und hat sich gewagt
sich vom Rudel zu trennen
um alleine zu rennen
Er schleicht sich durch den Wald
und entdeckt eine Gestalt
er beobachtet sie genau
seine Umrisse waren grau
Dann lässt er ihn stehn
und rennt mit den Winden, die weh`n
das Leben kann sein
so lieblich und rein
von Nosferatu-g
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